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Das wahre Gesicht KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin präsentiert Portait-Bueste Frédéric Chopins

21.04.201018:06 UhrKunst & Kultur

(openPR) „Bei ihm vergesse ich ganz die Meisterschaft des Klavierspiels und versinke in die süßen Abgründe seiner Musik, in die schmerzliche Lieblichkeit seiner ebenso tiefen wie zarten Schöpfungen." – Voller Emphase beschrieb Heinrich Heine seinen Freund Frédéric Chopin, der schon im Alter von sieben Jahren komponierte und ohne Zweifel eine der bewegendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte ist. Das Kuriose: obwohl seine musikalischen Werke insbesondere im Jubiläumsjahr 2010 weltweit in den renommierten Konzertsälen interpretiert werden – ein genaues Bild von Frédéric Chopin hat kaum jemand vor Augen. Der Grund dafür ist, dass es nur ein Foto sowie eine Totenmaske des Komponisten gibt, sonst keine weiteren wahrheitsgetreuen Portraits. Anlässlich des 200. Geburtstages des in Polen geborenen Komponisten, hat die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) daher ein außergewöhnliches Projekt umgesetzt: die limitierte Sonderedition einer Portrait-Büste von Frédéric Chopin. Die Herausforderung dabei? Ein Kunstwerk zu erschaffen, das ein einzigartig originalgetreues Abbild Chopins präsentiert.



Sie lassen erahnen, was einmal war: Büsten großer Persönlichkeiten fangen die Echtzeit ein und versuchen – mal wirklichkeitsgetreu, mal abstrakt – das Ich eines großen Künstlers zu interpretieren und für die Nachwelt zu erhalten. Besonders faszinierend ist ein plastisches Portrait, wenn es die Aura der Persönlichkeit widerspiegelt, der Seele eines Genies also wieder Leben einhaucht.

Genau diese ausdrucksvolle, realistische Ausformung zu finden, ist die größte Herausforderung, die die Königliche Porzellan-Manufaktur an den Berliner Künstler Christian Bahr stellt. In Ateliers und Werkstätten starten ab Frühjahr 2009 die Arbeiten an der Chopin-Skulptur für die große Berliner Manufaktur. Eine monatelange, intensive Recherche verschiedener Zeitdokumente, wie die Totenmaske, ein bearbeitetes Foto, Zeichnungen von Delacroix und Schriften über Frédéric Chopin, beginnt. Sie macht es möglich, das authentische, lebensgroße Bildnis des Komponisten dreidimensional zu erstellen. Anders als bei einem Bild schaffen es Dreidimensionalität und Perspektivenwechsel Chopin immer unterschiedlich aussehen zu lassen, seine vielfältigen Charakterzüge zur Geltung zu bringen. Mit akribischer Sorgfalt beginnt dann der eigentliche Produktionsprozess der Büste, die in einem aufwendigen Verfahren aus Ton, Gips und schließlich Porzellan modelliert, gegossen und immer wieder ausgeformt wird: zu einer Büste aus einem der exklusivsten Materialien der Welt. Auf Porzellan schworen schon die großen Künstler des Spätbarocks – bis heute gehört es aufgrund seines außergewöhnlich strahlenden Weiß und der besonders schönen Haptik zu den Lieblingsmaterialien der Königshäuser und Sammler.

Nach Monaten künstlerischem Modellierens in hingebungsvoller Handarbeit und technisch kompliziertem Abguss-, Ausform- und Brenn-Verfahren ist eine eindrucksvolle Portrait-Büste des genialen Musikers entstanden, die wohl als das originalgetreueste Abbild Frédéric Chopins betitelt werden darf. Diese ausdrucksvolle, realistische Form zu entwickeln, gelang dem Bildhauer Christian Bahr, der neben seinen starken künstlerischen Fähigkeiten als promovierter ästhetischer Chirurg über wissenschaftlich fundierte Kenntnisse im Bereich der Physiognomie verfügt.

Für die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, die seit fast 250 Jahren stilprägend auf dem Gebiet für „das weiße Gold“ ist und über die Jahrhunderte künstlerisch immer neue Wege beschritten hat, reiht sich die neue Chopin-Büste in eine lange Tradition ein. Die Portrait-Skulpturen der KPM sind in der Regel in kleinen Auflagen erschienen, sehr begehrt von Kunstliebhabern und Porzellan-Sammlern. Bildhauer wie Christian Daniel Rauch, Johann Gottfried Schadow oder Oskar Kokoschka, haben Modelle für die KPM entworfen, welche einen gebührenden Platz in internationalen Museen, Schlössern, Regierungsgebäuden oder in privaten Sammlungen gefunden haben. Alleingesellschafter der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin, Jörg Woltmann, sagt: „Nach circa 50 Jahren beleben wir mit der Chopin-Büste wieder die lange Tradition der Skulpturen. Auch in Zukunft werden wir uns auf solche limitierten Sondereditionen konzentrieren und Highlights für Kunstsammler weltweit setzen“. Aus der außergewöhnlich engen Zusammenarbeit zwischen den Künstlern und den Werkstätten der KPM verbinden sich handwerkliche Fähigkeiten mit künstlerischen Impulsen. Das Ergebnis sind seltene Sammelstücke, die ständig auf dem Kunstmarkt eine Rolle spielen und immer gesucht sind.

Die stilbildende Manufaktur der Porzellan-Kultur mit ihrer jahrhundertelangen Tradition schafft mit der aktuellen, exklusiven Chopin-Edition eine Brücke zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Eine große Begehrlichkeit wird die Büste des Frédéric Chopin wecken – die Stückzahl ist indes auf 99 Exemplare weltweit limitiert!

Informationen zur Büste:
Größe: lebensgroß
Material: Biskuit-Porzellan
Sockel: auf Wunsch aus Holz mit schwarzem Klavierlack
Preis: auf Anfrage
Stückzahl: 99 Exemplare limitierte Auflage weltweit
Produktion: KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin
Künstler: Christian Bahr
Website: www.kpm-chopin.de (ab Mittwoch, 21.04.2010)


Berlin, im April 2010 5.360 Zeichen (mit Leerzeichen)


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