(openPR) Die Unternehmensgruppe fischer beim 33. Gründerfoyer von Dresden exists
Dresden, 09.12.2009: „Von den Großen lernen“ – dies war auch das Motto des 33. Gründerfoyers, welches am 03.12.2009 im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden von Dresden exists veranstaltet wurde. Im Zentrum dieser Veranstaltung stand neben der Preisverleihung des ersten Dresden exists Ideenwettbewerbs der Vortrag von Volker Steinmaier, Leiter der Unternehmenskommunikation der fischerwerke GmbH & Co. KG. Der Markenname fischer steht für Befestigungssysteme, Automobilinterieur, das Konstruktionsspielzeug fischertechnik und Prozessberatung, auch von Jungunternehmen.
Das Gründerfoyer ist die zentrale Veranstaltung von Dresden exists, um Studenten, Forscher und Professoren aus allen Fachbereichen der Dresdner Hochschulen und Forschungseinrichtungen für eine unternehmerische Aktivität zu sensibilisieren. Erfolgreiche Unternehmer inspirieren mit ihrem Beispiel und stehen den Interessierten Rede und Antwort.
Unter diesem Leitgedanken wurde Anfang September 2009 auch der erste Dresden exists Ideenwettbewerb ins Leben gerufen. Dresden war und ist eine Stadt mit Erfindergeist. So sollten vor allem neue Erfindungen und Ideen nicht auf sich warten lassen und angestoßen werden. Gewinner dieses Wettbewerbes war PhD-Student, David Sebinger, vom Max-Bergmann-Zentrum für Biomaterialien, mit seiner Idee ‚Neuer experimenteller Ansatz in der Organkultur am Beispiel von embryonalen Mäusenieren‘. Neben dem Gewinner, der mit 1.113 € ausgezeichnet wurde, erhielt die Dipl.-Produktdesignerin Franziska Sammler für ihre Idee des temperierbaren Gefäßes für Speisen unter Nutzung von Latentwärmespeichern ein Preisgeld in Höhe von 426 €. 260 € wurden an Professor Dr. Gama de Abreu für seine Idee der variabel unterstützen Beatmung verliehen.
Anschließend trat Volker Steinmaier, Vertreter der Unternehmensgruppe fischer, an das Mikrofon und berichtete über die fischer-Historie und die bedeutsamen Erfindungen des Gründers Prof. Dr.-Ing. E.h. Artur Fischer. Seit der Gründung im Jahre 1948 befindet sich die fischer GmbH & Co. KG in Familienbesitz und wird heute in zweiter Generation von Prof. E.h. Klaus Fischer geführt. Mit wichtigen Erfindungen wie dem elektrischen Feueranzünder oder dem synchron ausgelösten Fotoblitz erlangte fischer vor allem durch den im Jahre 1958 erfundenen S-Dübel, der als Revolution am Befestigungsmarkt galt, große Bekanntheit. Mit ihren Befestigungssystemen decken fischer heute den weltweiten Bedarf und gestalten mit ihren Innovationen seit über 60 Jahren aktiv Märkte mit. So zum Beispiel verbaute fischer ihr Befestigungssystem im Burj Al Arab in Dubai oder in der Olympiahalle in Peking. In den letzten Jahren hat sich das Innovationsverständnis der Unternehmensgruppe fischer grundlegend geändert. „Das „Daniel-Düsentrieb-Prinzip“ von damals wich einer umfassend systematischen Lösung“, so Steinmaier. Nur so konnte die Innovationskraft erhalten werden. fischer liegt heute mit 14 Patentanmeldungen pro 1000 Mitarbeitern unter den großen Patentanmeldern auf Rang drei.
Nach dem Vortrag und einer angeregten Diskussion mit dem Publikum strömten die mehr als 200 Zuhörer in das Foyer um die Gespräche bei einem Getränk und kleinen Imbiss zu vertiefen.












