openPR Recherche & Suche
Presseinformation

95 Prozent der Frauen sind mit ihrer Selbständigkeit zufrieden

Bild: 95 Prozent der Frauen sind mit ihrer Selbständigkeit zufrieden
95 % der Frauen sind mit ihrer Selbständigkeit zufrieden (Frauenbetriebe e. V.)
95 % der Frauen sind mit ihrer Selbständigkeit zufrieden (Frauenbetriebe e. V.)

(openPR) Das Gründungsverhalten von Frauen ist immer noch stärker von spezi-fischen Lebens- und Familiensituationen geprägt als bei Männern. Nichtsdestotrotz findet derzeit ein Wandel im Gründungsgeschehen von Frauen statt. Heute streben Frauen mit ihrem Geschäft eine eigenständige und profitable Sicherung ihrer Existenz an: Sie gründen verstärkt im Vollerwerb, gewinnen an Unabhängigkeit durch externe Finanzierungen und Jungunternehmerinnen nehmen in der Startphase mehr Kapital in die Hand. Ihre Betriebe sind klein aber stabil und meist in wissensintensiven Bereichen anzutreffen.



Frankfurt (san).– Wie sehen die Gründungsneigung und –intensität von Frauen aus? Verändert sich etwas dabei? Dies untersuchte die Befragung des Frauenbetriebe Qualifikation für die berufliche Selbständigkeit e. V. Der Verein interviewte 288 Kundinnen aus den Jahren 2006 bis 2008, die entweder an einer Selbständigkeit interessiert, im Gründungsprozess oder schon über ein Jahr am Markt waren.

Gute Gründungsquote nach Beratung -
Zunächst hebt die Analyse der Daten die positive Wirkung frauenspezifischer Beratung hervor. Diese mündete für Frauenbetriebe-Kundinnen in den meisten Fällen in einer Existenz-gründung: 66,8 Prozent der zum Zeitpunkt des Coachings arbeitslosen Frauen haben heute eine eigene Firma, bei Angestellten sind es drei Viertel und 40 Prozent bei Kundinnen, die sich bereits im Beratungsprozess befanden.

Hohe Verbleibquote -
Auch die Stabilität des Unternehmens nach mehreren Jahren stellt ein Erfolgskriterium dar. 72,5 Prozent der Frauen aus den Jahren 2006 und 2007 haben sich nach der Frauenbetriebe-Beratung selbständig gemacht und sind es heute noch. In der Gruppe der in 2009 Befragten waren es 61 Prozent. Interessant dabei ist, dass die Anzahl der Angestellten mit der Dauer der Selbständigkeit steigt: Bei Betrieben, die von drei bis fünf Jahren am Markt sind, beschäftigen über 30 Prozent Personal. Bei über sechs Jahren erreicht diese Zahl 47 Prozent.

Gründe zur Gründung -
Die Befragung brachte eine weitere gute Nachricht zutage: 95 Prozent der Frauen sind mit ihrer Selbständigkeit zufrieden. Sie empfinden sie als eine reelle und gewollte Alternative zur Arbeitslosigkeit und zu den teilweise schlechten Arbeitsbedingungen als Erwerbstätige. Die Meisten schlagen diesen Weg vorwiegend aufgrund der größeren Eigen-ständigkeit und Selbstverwirklichung ein. Ohne das Risiko aus einem festen Beschäftigungsverhältnis zu kündigen, nehmen sie endlich diese Situation als Chance wahr: Sie verwirklichen z. B. einen „alten Traum“. Es wird daher deutlich, dass der Firmenstart aus Arbeitslosigkeit nicht unbedingt eine Notlösung ist, sondern hoch motivierte Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen hervor bringt.

Zuversichtlicher Zukunftsblick -
Trotz der Krise schätzen 73 Prozent der In-terviewten ihre weitere Firmenentwicklung als sehr gut oder gut ein. Die genannten Gründe hierfür: die gute Auftragslage, viele Kunden oder Anfragen, Erfolg, stabile Kooperationen und Netzwerke, eine gute Geschäftsidee oder eine krisenunabhängige Branche.

Klein und wissensintensiv -
60,7 Prozent der interviewten Kundinnen sind freiberuflich tätig, ihre Unternehmen sind klein und kreativ. Sie gründen zunehmend in wissensintensiven Sektoren wie Beratung, Schulung, Coaching und Gesundheit, die für 60 Prozent der Frauen die Branche ihrer Ausbildung sind. Sollte dies nicht der Fall sein, so bilden sie sich fort oder weiter. Die Fir-menprofile vieler Existenzgründerinnen umfassen ein sehr breites Spektrum. Sie basieren sehr häufig auf kreativen Geschäftsideen, die sowohl in Wachstumsfeldern wie der Seniorenbetreuung angesiedelt sind, als auch in der Theater- und Kunstszene. Daneben sind viele nach wie vor als Steuer-, PR- oder Umwelt-Beraterin tätig. Im Handwerk haben sie zusätzlich zu den klassischen weiblichen Berufen auch in der Baubranche gegründet.

Hohe akademische Bildung –
Der Anteil der Akademikerinnen steigt stetig und entsprechend ihren wissensintensiven Tätigkeitsfeldern weisen die befragten Gründerinnen und Jungunternehmerinnen sehr hohe Bildungs-standards vor. 90 Prozent von ihnen sind sehr gut und gut ausgebildet: 55,8 Prozent haben einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss und 34,7 Pro-zent eine abgeschlossene berufliche Ausbildung.

Potenzial Migrantinnen -
Weitere bedeutende Ergebnisse der Analyse zeigen, dass eine besondere Profil-Differenzierung den Gründerinnen mit Migrationshintergrund gilt. Sie stellen heute ca. 30 Prozent der Beratenen im Frauenbetriebe e. V. dar, haben einen höheren Finanzierungsbedarf und überdurchschnittlich die Perspektive, dass ihr Unternehmen wachsen wird. Sie starten ihr Geschäft zwischen 31 und 40 Jahren, früher als ihre deutschen Alter Egos.

Wandel um das traditionelle Familiensystem -
Der Familienstand ist eben-falls ein bedeutender Faktor im Gründungsverhalten der Frauen. Nach bundesweiten Daten ist für sie der Verheiratetenstatus eher unterstützend für einen Unternehmensstart. Die Frauenbetriebe-Ergebnisse bestätigen, dass das Gründungsverhalten von Frauen stärker von ihrer spezifischen Lebens- und Familiensituation geprägt ist als bei Männern. Nichtsdestotrotz gibt es Verschiebungen, die einerseits den Wandel rund um das traditionelle Familiensystem widerspiegeln, andererseits zeigen, dass für eine steigende Anzahl an unterschiedlichen Zielgruppen unter Frauen die berufliche Selbständigkeit attraktiv wird. Bei den Kundinnen des Vereins ist der Anteil der Geschiedenen gestiegen und erreicht heute 20,1 Prozent. 42,7 Prozent sind verheiratet, 30,6 Prozent ledig und 6,6 Prozent alleinerziehend.

Kinder und investierte Arbeitszeit -
Weiterhin haben jedoch 60 Prozent aller Befragten Kinder. Zwar haben 77 Prozent der Nebenerwerb-Unterneh¬merinnen Nachwuchs, aber gleichzeitig sind auch 50 Prozent der Vollzeit-Selbständigen Mutter. Entscheidender für die Wahl des Nebenerwerbs ist bei Frauen weniger das alleinige Vorhandensein von Kindern, als das Zusammen-treffen insbesondere zweier Faktoren: Nachwuchs zu haben und verheiratet zu sein. Mit den Veränderungen im familiären Status einher geht auch ein An-stieg der Gründungen im Vollerwerb: In 2008 machten sie 75,2 Prozent aus - gegen 57,1 Prozent noch in 2006-2007. Insgesamt sind 67,5 Prozent der Be-fragten im Vollerwerb, darunter leben 70 Prozent ganz oder teilweise davon.

Geschäftspartnerschaften für profitables Wirtschaften -
Eine weitere Bestätigung dafür, dass Frauen heute ihre Existenz selbst sichern und profitabel wirtschaften wollen, ist ihr verstärktes Interesse an Geschäftspartner¬schaften: 13 Prozent von ihnen haben in 2008 partnerschaftlich gegründet und ein Drittel der Alleingründerinnen plant aktiv Kooperationen. Damit erweitern gerade kleine Firmen ihre Kompetenzen, erhöhen ihre Wachstumschancen, verteilen Risiken und vereinbaren besser Beruf und Familie. Tendenziell haben diese Selbständigen einen höheren Kapitalbedarf und investieren mehr in der Startphase. Auch dies stellt ein relativ großes Potenzial im Gründungs-geschehen von Frauen dar.

Mehr Unabhängigkeit durch Fremdmittel -
Die Interviews beleuchten ebenfalls die Frage der Finanzierung: 67 Prozent der interviewten Kundinnen haben Startkapital benötigt. 44 Prozent der Gründerinnen mit Finanzbedarf ha-ben weniger als 5.000 Euro in die Hand genommen, in 30 Prozent der Fälle waren es 5.000 bis 10.000 Euro und in fünf Prozent über 100.000 Euro. Dieses Ergebnis bestätigt den hohen spezifischen Bedarf und die Notwendigkeit von Mikrodarlehen für Kleinbetriebe, auch wenn die Mehrheit der Existenzgründerinnen ihren Finanzbedarf vorwiegend über Eigenmittel und private Darlehen deckt. Dies kann zu Insolvenzen führen, wenn Liquiditätsreserven für kurzfristige konsequente Ausgaben nicht eingeplant werden. Tendenziell greifen Frauen aber immer mehr auf externe Finanzierungsmittel bei Gründung: Im Beratungsjahr 2008 erreichte der Anteil öffentlicher Zuschüse der Bundesagentur für Arbeit 73,4 Prozent statt 30,8 Prozent noch in 2006-2007. Bei privater Unterstützung waren es 25,7 Prozent gegen 63,5% Prozent in den Vorjahren.

Jungunternehmerinnen mit Wachstumsperspektiven -
Auch zeichnet sich eine leichte Tendenz zu höherem Kapitalbedarf ab - und zwar, nicht nur in der Startphase sondern auch für die Zeit des Unternehmensaufbaus. Knapp drei Viertel der Befragten, die seit einem oder zwei Jahren selbständig sind, haben Wachstumsperspektiven, denn sie müssen sich zunächst stärker am Markt positionieren. Es handelt sich dabei um Frauen mit ausgeprägtem Unter-nehmenssinn: Sie haben überdurchschnittlich häufiger Startkapital benötigt und stellen den höchsten Anteil in der Spanne 50.000 Euro bis über 100.000 Euro dar. Zum Zeitpunkt der Befragung gingen 40 Prozent von ihnen davon aus, noch zusätzliche Gelder für den avisierten Wachstumsprozess in An-spruch zu nehmen. Bei diesem Unternehmensaufbau betrachten sie in über 70 Prozent der Fälle den Frauenbetriebe e.V. als einen Ansprechpartner bei weiterem Beratungsbedarf.

Vollständige Pressemappe und Broschüre:

http://www.frauenbetriebe.de/index.php?dom=1&lang=22&p=155
(www.frauenbetriebe.de unter "Presse")

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 376929
 1046

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „95 Prozent der Frauen sind mit ihrer Selbständigkeit zufrieden“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Frauenbetriebe e.V.

Bild: Neue Marke: „jumpp“ springt für „Frauenbetriebe“ einBild: Neue Marke: „jumpp“ springt für „Frauenbetriebe“ ein
Neue Marke: „jumpp“ springt für „Frauenbetriebe“ ein
Frankfurt (san). – Seit Mai 2010 hat der gemeinnützige Frauenbetriebe e.V. eine neue Marke geschaffen, die den Verein nach aussen repräsentiert: „jumpp“, ergänzt durch den Zusatz „Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit“. „Nach 26 Jahren war die Zeit reif für Veränderung! Der Frauenbetriebe e.V. gibt sich ein zeitgemäßes Erscheinungsbild, bleibt zugleich seinen Werten treu. Selbstverständlich fördern wir weiterhin die berufliche Selbständigkeit und das Wirtschaftspotenzial der Frauen: Gestern wie heute begleiten wir Gründerinnen und Unternehme…
Bild: Neues bundesweites „Geschäftsfrauenportal“ -  Business und Karriere auf Hochtouren bringenBild: Neues bundesweites „Geschäftsfrauenportal“ -  Business und Karriere auf Hochtouren bringen
Neues bundesweites „Geschäftsfrauenportal“ - Business und Karriere auf Hochtouren bringen
Mehr als virtuelle Kontakte, die Plattform bietet eine in Deutschland einzigartige Bindung von vier Online-Elementen für Frauen: „Informationen“, „Networking“, „Nachfolgebörse und mehr“ sowie „Geschäftspartnerschaften“. Frankfurt, Rüsselsheim (san). – Geschäft und Karriere mit Online-Tools gezielt, chancenreich und langfristig dynamisieren: Dies erwarten die meisten Business-Nutzerinnen des Internets. Am 22. August 2008, anlässlich des hessischen Unternehmerinnentags in Rüsselsheim, wurde das neue deutschlandweite „Geschäftsfrauenportal“ lan…

Das könnte Sie auch interessieren:

Internet Start-Up Erdbeerlounge bietet am Girls’ Day Einblick in Unternehmensgründungsprozess
Internet Start-Up Erdbeerlounge bietet am Girls’ Day Einblick in Unternehmensgründungsprozess
… in Köln Mädchen ab 15 Jahren die Möglichkeit, in ein Internet StartUp hineinzuschnuppern und sich intensiv mit den Themen „Unternehmensgründung“ und „Selbständigkeit“ auseinanderzusetzen. Die Mädchen lernen im Rahmen einer virtuellen Unternehmensgründung alle wichtigen Aspekte und Dimensionen des Gründungsprozesses kennen und werden selbst zur Start-Up …
Bild: Amway European Entrepreneurship Report 2012 - Deutsche sehen berufliche Selbständigkeit als ZukunftsmodellBild: Amway European Entrepreneurship Report 2012 - Deutsche sehen berufliche Selbständigkeit als Zukunftsmodell
Amway European Entrepreneurship Report 2012 - Deutsche sehen berufliche Selbständigkeit als Zukunftsmodell
… veröffentlicht die Amway GmbH den jährlich erscheinenden European Entrepreneurship Report. Im Rahmen der Studie wurden Menschen in 16 europäischen Ländern zur beruflichen Selbständigkeit befragt. Die repräsentative Erhebung zeigt, was auch das derzeitige Rekordhoch der Selbständigenquote in Deutschland vermuten lässt: 84 Prozent der deutschen Befragten …
Amway European Entrepreneurship Report 2011
Amway European Entrepreneurship Report 2011
… GmbH den jährlich erscheinenden European Entrepreneurship Report. Die repräsentative Studie zeigt, dass knapp zwei Drittel der Deutschen (61 Prozent) eine positive Einstellung zur Selbständigkeit haben. Jeder vierte Deutsche (27 Prozent) kann sich vorstellen, sich selbständig zu machen; bei den 14-29-Jährigen ist es sogar jeder Dritte (33 Prozent). 55 …
Bild: Aufstiegschance Social Selling: Zweite Karriere mit Pippa&Jean SchmuckBild: Aufstiegschance Social Selling: Zweite Karriere mit Pippa&Jean Schmuck
Aufstiegschance Social Selling: Zweite Karriere mit Pippa&Jean Schmuck
„Social Selling Community“ will 100.000 Frauen in die Selbständigkeit begleiten Konzept aus Direktvertrieb und E-commerce mit Schmuck und Accessoires Frankfurt am Main/Hamburg, im März 2014. Um als Frau eine zweite Karriere zu starten oder eine Nebentätigkeit anzunehmen, gibt es zahlreiche Motive wie Veränderungen in der familiären Situation, der Eintritt …
Studie: Jeder zweite Deutsche sieht Selbständigkeit positiv
Studie: Jeder zweite Deutsche sieht Selbständigkeit positiv
München, 11. November 2010. 56 Prozent der Deutschen haben ein positives Bild von Selbständigkeit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Amway GmbH. Zum Start der Gründerwoche hat das europaweit tätige Direktvertriebsunternehmen die Einstellung zur Selbständigkeit in elf europäischen Ländern untersucht. Am ehesten können sich die Befragten …
TNS Emnid-Umfrage - Deutsche finden Selbständigkeit reizvoll
TNS Emnid-Umfrage - Deutsche finden Selbständigkeit reizvoll
… repräsentativen Umfrage unter 1.041 Deutschen, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag des Direktvertriebsunternehmens Amway durchgeführt hat. 78 Prozent der Befragten halten eine Selbständigkeit für attraktiv. Die größten Vorteile sehen sie in der Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen (95%), selbstbestimmt (92%) und von Zuhause aus (73%) …
Trend zum Zweitjob: Nebenberufliche Selbständigkeit wird immer beliebter
Trend zum Zweitjob: Nebenberufliche Selbständigkeit wird immer beliebter
80 Prozent der Beschäftigten in Deutschland halten die nebenberufliche Selbständigkeit für die attraktivste Form der Selbständigkeit. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Direktvertriebsunternehmens Amway unter Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Deutschland. München/Puchheim, 15. November 2009. Die nebenberufliche Selbständigkeit gewinnt …
Ausblick aus der Krise: Für ein Drittel der Deutschen ist Selbständigkeit attraktiv
Ausblick aus der Krise: Für ein Drittel der Deutschen ist Selbständigkeit attraktiv
München/Puchheim, 27. April 2010. Die Einstellung der Deutschen zur Selbständigkeit ist besser als erwartet: 31 Prozent halten Selbständigkeit für attraktiv; wesentlich mehr als selbständig sind. Gründerwille ist vor allem bei der jüngeren Generation zu spüren. Jeder Dritte im Alter von 14 bis 29 Jahren (31 Prozent), der noch nicht selbständig ist, kann …
76 Prozent der Deutschen bewerten nebenberufliche Selbständigkeit als attraktive Möglichkeit in der Rezession
76 Prozent der Deutschen bewerten nebenberufliche Selbständigkeit als attraktive Möglichkeit in der Rezession
Puchheim, den 16. Juni 2009. Die nebenberufliche Selbständigkeit wird für die Deutschen in der Wirtschaftskrise immer interessanter. 76 Prozent bewerten diese Form der Existenzgründung als attraktiv. Und für über die Hälfte der Deutschen stellen Verdienstmöglichkeiten und Unabhängigkeit die wichtigsten Motive für einen Schritt in die Selbständigkeit …
Bild: Die Unternehmerinnen Sharon Adler und Hildegard Welbers im PortaitBild: Die Unternehmerinnen Sharon Adler und Hildegard Welbers im Portait
Die Unternehmerinnen Sharon Adler und Hildegard Welbers im Portait
… Medienlandschaft erobert konnte, und die aus Xanthen am Niederrhein stammende Steuerberaterin Hildegard Welbers, die sich bereits vor über zwanzig Jahren zum Schritt in die Selbständigkeit entschlossen und damit u. a. für weitere Arbeits- und Ausbildungsplätze gesorgt hat. Ab 1. Februar 2008 sind die persönlichen Erfolgsgeschichten dieser beiden Frauen …
Sie lesen gerade: 95 Prozent der Frauen sind mit ihrer Selbständigkeit zufrieden