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»Aufwind« für die »Jugend in Not«

01.12.200916:51 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: »Aufwind« für die »Jugend in Not«
V.l.n.r.: Br. Dr. Michael Hainz SJ,  Prof. Dr. Martin Lechner, Prof. Dr. Wolfgang Bisler, Prof. Dr. Ursula Mosebach,  Moderator Michael Kroll.
V.l.n.r.: Br. Dr. Michael Hainz SJ, Prof. Dr. Martin Lechner, Prof. Dr. Wolfgang Bisler, Prof. Dr. Ursula Mosebach, Moderator Michael Kroll.

(openPR) Symposium am 16. und 17. November in Benediktbeuern

Am 16. und 17. November fand im Rahmen des Innovationsprojektes »Aufwind«, das vom Jugendpastoralinstitut zusammen mit acht Einrichtungen der Offenen Jugend(sozial)arbeit durchgeführt wurde, ein Symposium im Kloster Benediktbeuern statt. Die rund 60 Teilnehmer/-innen – in erster Linie Praktiker/-innen aus Einrichtungen der offenen Jugend(sozial)arbeit in ganz Deutschland – konnten nach eigener Aussage viel für ihre Praxis vor Ort mitnehmen.



Der Jesuit und Soziologe, Bruder Dr. Michael Hainz aus München differenzierte in seinem Vortrag zum Thema »Jugend in Not – Seismograph und Herausforderung für Gesellschaft und Kirche« Problemlagen junger Menschen heute. Dabei sei nicht in erster Linie die materielle Not bedeutsam, sondern die reale Ausgrenzung Jugendlicher aus der Erwerbsarbeit, aus unterstützenden persönlichen Nahbeziehungen und aus einer sozialstaatlich vermittelten Teilhabe am ‚kulturell angemessenen’ Lebensstandard. Daneben gelte es auch die religiös-spirituelle Ausgrenzung wahr- und ernstzunehmen, denn dadurch käme den jungen Menschen die Überlebensressource Hoffnung und ein Zugang zu religiösen Kraftquellen abhanden. Folgen davon seien im drastischen Ausmaß bereits wahrzunehmen: körperliche und psychische Auffälligkeiten, Perspektivlosigkeit junger Menschen, Drogen- und Alkoholkonsum, Internetsucht, wenig ausgeprägte Beziehungsfähigkeit, »Bullying« (fortgesetztes, aggressives Mobbying) u. v. m. Was dagegen zu stellen wäre, ist in erster Linie, die Stimme für diese Jugendlichen zu erheben, jenseits von Skandalen, ihre Problemlagen einer breiten Öffentlichkeit sowie den politisch Verantwortlichen bekannt zu machen und in der Wissenschaft aufzuarbeiten. Überflüssig seien doch nicht Menschen (sie sind »kostbar und wertvoll« in Gottes Augen; vgl. Jesaja 43,4), nein, überflüssig sei ein - von der Gesellschaft fahrlässig toleriertes - Wirtschaftssystem, das es nicht schafft, human und gesellschaftlich notwendige Arbeit in Form bezahlbarer Arbeitsplätze zu organisieren – so Bruder Hainz.

Prof. Dr. Wolfgang Bisler, Soziologe und Jurist aus Osnabrück analysierte in seinem Vortrag die moderne Gesellschaft, insbesondere eine veränderte soziale Spaltung, die sich von einem »oben-unten« hin zu einem »drinnen-draußen« Bruch entwickle. Gesellschaftliche Integration vollziehe sich mehr denn je über die Arbeit, die somit zur Garantin der psycho-sozialen Sicherheit wird. Allerdings gebe es kaum mehr sogenannte Normalarbeitsverhältnisses (»fluide Arbeitsverhältnisse«), dadurch entstehe eine wachsende Anzahl »Ausgegrenzter«. Arbeitslosigkeit werde zu einer Normalform der Lebensführung mit all ihren Folgen für die individuelle Lebensführung. Es brauche daher dringend eine parteiliche Jugend(sozial)arbeit, die aufmerksam ist für die persönlichen ‚Schädigungen’ der jungen Menschen, die an das scheinbare Unerreichbare glaubt und den einzelnen Jugendlichen dahin führt, es mit sich selbst noch einmal zu versuchen. Die Jugend(sozial)arbeit müsse demnach:

1. sich um die Ausgegrenzten kümmern und ihnen ihre Würde zurückgeben,

2. Räume schaffen, in denen diese Jugendlichen ‚sichtbar’ werden und sich angenommen fühlen,

3. neue Erziehungs- und Bildungskonzepte entwickeln, angesichts der Defizite von schulischer und beruflicher Bildung!

Der Nachmittag war ganz dem Projekt und der Praxis gewidmet. Nach einer Vorstellung des Projektverlaufs und erster Ergebnisse von Prof. Dr. Martin Lechner und Angelika Gabriel, stellten die beteiligten Partnereinrichtungen ihre Arbeit in Themen-Workshops vor. Student(inn)en des Vertiefungsbereichs Jugendarbeit, geleitet von Dekanin Prof. Dr. Ursula Mosebach von der Katholischen Stiftungsfachhochschule begleiteten diese und bündelten die Ergebnisse für den folgenden Tag.

Nach einem eindrucksvollen und begeisternden Gottesdienst, der vom Studentenchor unter Leitung von Danny Kasche umrahmt wurde, hieß es »Feier-Abend«. Bei einem ausgezeichneten Buffet des AZ-Teams, hochkarätiger Jazz-Musik (Peter Seufert und Jan Eschke) und einer Tombola ließ man den Tag mit guten Gesprächen unter Kolleg(inn)en ausklingen.

Am Dienstagvormittag blickte man gemeinsam in die Zukunft der Jugend(sozial)arbeit. In fünf Gruppen wurden Thesen zur Situation vertieft und in ein anschließendes Podiumsgespräch mit den Fachleuten verschiedenster Professionen (Pädagogik, Soziologie, Theologie, Juristerei) diskutiert. Einige Handlungsoptionen konnten festgehalten werden und sollen nun in pädagogischen Fachzeitschriften veröffentlicht, über diverse Arbeitsgemeinschaften weitergedacht und politischen Entscheidungsträgern nahe gelegt werden.

Die Vorträge, Inhalte der Workshops und Ergebnisse werden in einer eigenen Publikation veröffentlicht, Informationen dazu sind beim Jugendpastoralinstitut zu erfragen.

Angelika Gabriel, Prof. Dr. Martin Lechner und Pater Franz-Ulrich Otto sagten allen Beteiligten ein herzliches »Vergelt’s Gott«. Mit einer Geschichte ermutigte Pater Otto die anwesenden Praktiker/-innen sich immer wieder entschieden an die Seite der besonders benachteiligten jungen Menschen zu stellen. Nach Meinung der Teilnehmer/-innen stärkten die gute Atmosphäre und die inhaltlichen Impulse für die Arbeit vor Ort. Der »Aufwind« wird nicht nur die salesianischen Einrichtungen auch in Zukunft durchwehen!

(Text: Angelika Gabriel)

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