(openPR) Düsseldorf, 11. November 2004
Das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut INNOFACT AG hat im Rahmen des „Verlagsranking 2004“ zum zweiten Mal die Bekanntheit und das Image der deutschen Buchverlage analysiert. Dabei wurden über 2.000 repräsentativ ausgewählte Verbraucher befragt, die in den letzten 12 Monaten mindestens 3 Bücher gekauft haben.
Beim ungestützten Bekanntheitsgrad, also der Frage, welche Buchverlage die Deutschen spontan nennen können, landete der Rowohlt-Verlag mit einem Ergebnis von 33,2% wie bereits im Vorjahr auf Platz 1. Auf den weiteren Plätzen folgen Heyne (26,8%), Goldmann (18,0%), Bertelsmann (16,7%) und Bastei-Lübbe (15,9%). Im Durchschnitt hatten die befragten Buchkäufer hier jeweils rund 4 Verlage im Kopf.
Bei der ergänzenden Abfrage des gestützten Bekanntheitsgrads (Welche der 69 wichtigsten Buchverlage sind zumindest dem Namen nach bekannt?) landeten insbesondere die Verlage aus dem Sach- und Fachbuchbereich, die vielen Verbrauchern schon seit der Schulzeit bekannt sind, auf den ersten Plätzen: 93,9% kennen die Marke Brockhaus, 88,4% den Duden, 85% den Langenscheidt-Verlag und 81% Klett.
Das „Verlagsranking 2004“ wurde im September/Oktober 2004 von der INNOFACT AG in Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin BuchMarkt durchgeführt. Weitere Informationen zur Studie, in der auch das konkrete Image der wichtigsten Verlage analysiert wurde, gibt es bei der INNOFACT AG bzw. unter www.innofact.com.
Ansprechpartner:
Detlef Wolters, Projektleiter Verlagsranking
INNOFACT AG Research & Consulting
Mutter-Ey-Straße 5
D-40213 Düsseldorf
Tel: 0211 / 86 20 29 - 0
Fax: 0211 / 86 20 29 - 10
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www.innofact.com











