openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Europäer wünschen sich EU-Präsident aus Deutschland

19.11.200917:21 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Köln/Brüssel. Anlässlich der Wahl des ersten Rats-Präsidenten Europas hat respondi mit ihrem internationalen Partner Proximity Panels eine internationale Umfrage zum Thema durchgeführt. Hierfür wurden 13.242 Personen aus 17 verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten (mehr Informationen hierzu finden Sie im Anhang 1) befragt. Die Ergebnisse wurden nach Land, sowie Alter und Geschlecht aufgesplittet. In der Umfrage wurden Fragen nach dem gewünschten Herkunftsland des künftigen Präsidenten, der Wahrnehmung und Unterstützung der am häufigsten zitierten Kandidaten, sowie der allgemeinen Einstellung gegenüber Europas gestellt.

Wichtigste Ergebnisse
- Deutschland liegt in der Mitte Europas und offenbar auch im Herzen der Bewohner. Auf die Frage, aus welchem Land der künftige EU-Präsident kommen sollte, sprechen sich 22 % der Teilnehmer für Deutschland aus. Zweiter werden die EU-Skeptiker aus Großbritannien mit 15%. Am wenigsten beliebt sind die Deutschen bei den Polen: 36% wollen auf keinen Fall, dass Deutschland den EU-Präsidenten stellt.
- Wie zu erwarten war, ist unter den EU-Bürgern immer noch ein sehr starkes Nationalgefühl zu erkennen. Dies zeigt sich insbesondere dann, wenn es um die Europäische Union und deren Institutionen geht. Die meisten EU-Bürger bevorzugen einen Präsidenten, der aus dem eigenen Land kommt.
- Bereits die europäischen Regierungshäupter hatten auf dem Europa-Gipfel ihre Schwierigkeiten sich auf einen geeigneten Kandidaten zu einigen. Diese fehlende Uneinigkeit zeigt sich auch unter den EU-Bürgern. Ein Hauptgrund hierfür dürfte die, mit Ausnahme von Tony Blair, weitgehende Unbekanntheit der Kandidaten sein. Auffällig ist insbesondere die Tatsache, dass mehr als 25% der Befragten keine Meinung zu diesem Thema haben. Die Europäische Union ist immer noch etwas, dass von den Menschen als etwas weit entferntes wahrgenommen wird. Die Entfernung zwischen der eigenen Hauptstadt und „Brüssel“ ist manchmal in vielen Köpfen größer, als sie es wirklich ist.
- Trotz allem, gehören Menschen, die etwas Negatives in der Europäischen Union sehen, zu einer Minderheit.

Vollständige Daten finden Sie unter folgendem Link:
http://www.respondi.com/nc/de/aktuelles/news/artikel.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=49&tx_ttnews%5BbackPid%5D=44

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 372735
 831

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Europäer wünschen sich EU-Präsident aus Deutschland“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von respondi AG

Bild: respondi eröffnet Dependance in LondonBild: respondi eröffnet Dependance in London
respondi eröffnet Dependance in London
Köln/London, 1. September 2011 – Die respondi AG gab heute die Gründung eines Tochterunternehmens in Großbritannien bekannt. London ist nach Paris die zweite Niederlassung von respondi in Europa. respondi stellt seinen Kunden Teilnehmer aus ganz Europa als Feedback-Geber für Online-Befragungen zur Verfügung und unterstützt sie bei der Planung und Durchführung von Online-Befragungsprojekten. In UK betreibt respondi eins seiner größten Online-Panels. Das Produktportfolio wird respondi ab sofort nun auch von seiner Londoner Niederlassung aus an…
Bild: Markenkleidung für Mehrheit der Deutschen nicht wichtigBild: Markenkleidung für Mehrheit der Deutschen nicht wichtig
Markenkleidung für Mehrheit der Deutschen nicht wichtig
Ergebnisse der mingle-Trend-Umfrage zum Einkauf von Markenkleidung Köln. Die Mehrheit der Deutschen achtet beim Kleiderkauf wenig auf Marken. Ein Viertel der Bundesbürger gibt sogar an, Labels keinerlei Bedeutung zuzuschreiben. Das ist das Ergebnis der repräsentativen mingle-Trend-Umfrage, für die 1000 Personen online befragt wurden. Nur die gutverdienende Bevölkerungsschicht bekennt sich zu 60% als Marken-Liebhaber und schenkt Lacoste-Krokodilen und Ralph Lauren-Pferdchen Aufmerksamkeit. Bei der Berlin Fashion Week werden internationale D…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Proindex Capital AG über EU-Agrarsubventionen und ParaguayBild: Proindex Capital AG über EU-Agrarsubventionen und Paraguay
Proindex Capital AG über EU-Agrarsubventionen und Paraguay
… wichtigste Handelspartner der EU. Demnach gehen 21 Prozent des Gesamtexports dorthin, während der Warenaustausch der EU mit den Mercosur-Staaten 2 Prozent des gesamten Ausfuhrvolumens der Europäer ausmacht. „Die Gespräche über ein Freihandelsabkommen laufen bereits seit mehr als 20 Jahren. Ziel ist die Zollfreiheit für 90 Prozent aller Waren aus den …
Bild: Ehrung für AugsburgerBild: Ehrung für Augsburger
Ehrung für Augsburger
An der Jahrestagung des Deutschen Sprengverbands in Siegen, mit Teilnehmern aus Deutschland und mehreren EU Ländern, erhielt am Freitag, den 15.Oktober 2021, der Augsburger Sachverständige für das Sprengwesen über und unter Tage, die höchste Auszeichnung, die der Deutsche Sprengverband zu vergeben hat. Es ist dies das „St. Barbara Relief“, benannt nach …
Bild: DAAD-Mitglieder fordern Stärkung des Erasmus-Programms - EU-Verhandlungen Erasmus-BudgetBild: DAAD-Mitglieder fordern Stärkung des Erasmus-Programms - EU-Verhandlungen Erasmus-Budget
DAAD-Mitglieder fordern Stärkung des Erasmus-Programms - EU-Verhandlungen Erasmus-Budget
… Seit seiner Gründung hat es rund 16 Millionen Menschen ermöglicht, in einem anderen europäischen Land Erfahrungen zu sammeln, knapp eine Million davon aus Deutschland. Es ist mit Abstand das größte Mobilitätsprogramm an deutschen Hochschulen“, erklärte DAAD-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee. „In Zeiten geopolitischer Spannungen und zunehmender Fliehkräfte …
A.Lukaschenko trifft mit der EU- Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner zusammen
A.Lukaschenko trifft mit der EU- Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner zusammen
… symbolische Bedeutung und zeuge zugleich vom großen Potenzial der bilateralen Beziehungen. Sie würdigte die Schritte der belarussischen Seite, die dazu beigetragen hätten, dass die Europäer ihre Einstellung gegenüber dem Land überdacht hätten. Falls Belarus daran interessiert sei, die Zusammenarbeit mit der EU weiterhin auszubauen, wäre auch Brüssel dazu …
Jahresbotschaft des Präsidenten der Republik Belarus an das belarussische Volk und Parlament
Jahresbotschaft des Präsidenten der Republik Belarus an das belarussische Volk und Parlament
… geographische Lage, Transit- und Industriepotential des Landes effektiv zu nutzen. A.Lukaschenko unterstrich die Bereitschaft von Belarus zum Dialog mit der EU und hob hervor, dass „sich die Europäer, die gute Nachbarschaft zu schätzen wissen, im Klaren über die Erfolglosigkeit der Versuche sein sollten, das Land zu isolieren und von der Lösung der Fragen, …
EU-Kommissarin Ferrero-Waldner bei KAS Hamburg – Europäer und Amerikaner müssen gemeinsames Globalisierungsmanagement betreiben
EU-Kommissarin Ferrero-Waldner bei KAS Hamburg – Europäer und Amerikaner müssen gemeinsames Globalisierungsmanagement betreiben
Bonn/Hamburg – Die Europäer und Amerikaner müssen sich stärker um ein gemeinsames „Management der Globalisierung“ kümmern. Diese These vertrat Benita Ferrero-Waldner, Kommissarin für Außenbeziehungen und Europäische Nachbarschaftspolitik, bei einer Veranstaltung des American Club of Hamburg http://www.americanclub.de und des Bildungswerkes Hamburg der …
USA und EU blockieren Klimaverhandlungen
USA und EU blockieren Klimaverhandlungen
… den kleinsten gemeinsamen Nenner ausgerichtet", so Klimaexperte Karsten Smid von Greenpeace. Die Umweltorganisation hatte anlässlich des Besuchs von US-Präsident Barack Obama in Deutschland Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, die Klimaverhandlungen in Bonn zum Topthema ihrer Gespräche zu machen. Die USA rechnen nach Ansicht von Greenpeace derzeit …
Bild: Alkoholkonsum in Europa: Deutsche sind im Vergleich zu EU-Nachbarn eher moderate TrinkerBild: Alkoholkonsum in Europa: Deutsche sind im Vergleich zu EU-Nachbarn eher moderate Trinker
Alkoholkonsum in Europa: Deutsche sind im Vergleich zu EU-Nachbarn eher moderate Trinker
… Alkoholabstinenz in den letzten 12 Monaten berichtet jeder vierte Europäer. In Italien, Ungarn, Portugal und Spanien trifft dies sogar für mehr als jeden dritten zu, in Deutschland nur für jeden Fünften. Bei der Frage, ob der Staat eingreifen solle, um Bürger vor den Folgen eines übermäßigen Alkoholkonsums zu schützen oder ob dies Angelegenheit jedes …
Neue Liberale: EU-Gipfel führt zu Racial Profiling
Neue Liberale: EU-Gipfel führt zu Racial Profiling
… wenn Bürger nicht mehr sicher sein können, dass die Polizei sie mit dem gleichen Respekt behandelt wie jeden anderen Bürger?“ Racial Profiling ist in Deutschland und nach EU-Recht verboten. „Die Flüchtlingskrise zeigt das Scheitern der EU als Konföderation von Nationalstaaten“, so Pyak. „27 Staatschefs tagen hinter verschlossenen Türen, jeder einzelne …
In einer globalisierten Welt kann Europa nur als Ganzes bestehen – Mittelstand sorgt für wirtschaftliche Dynamik in neuen EU-Ländern
In einer globalisierten Welt kann Europa nur als Ganzes bestehen – Mittelstand sorgt für wirtschaftliche Dynamik in neuen EU-Ländern
… Beitrittsländer habe sich die Hinwendung zur EU in wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Hinsicht als segensreich erwiesen, betont Ohoven. Für die alten Mitgliedsstaaten wie Deutschland ergäben sich aber neue Herausforderungen. Je flexibler die Arbeitsmärkte eines Landes organisiert seien, desto leichter werde ihnen die Anpassung an die neuen …
Sie lesen gerade: Europäer wünschen sich EU-Präsident aus Deutschland