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Identitätsmanagement mit Governikus: die Entwicklung geht weiter

10.11.200918:12 UhrIT, New Media & Software
Bild: Identitätsmanagement mit Governikus: die Entwicklung geht weiter
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(openPR) Die Entscheidung für die Vergabe eines Auftrags zur Entwicklung eines Bürgerclients und eines eID-Services zur Nutzung des elektronischen Personalausweises (ePA) ist gefallen. Das Bundesministeriums des Innern hat sich für das Angebot des Konsortiums aus Siemens, der OpenLimit SignCubes AG und der Bundesdruckerei entschieden. bremen online services GmbH & Co. KG (bos KG) hatte sich gemeinsam mit IBM und der cryptovision GmbH ebenfalls um den Auftrag beworben.
„Wir gratulieren unseren Mitbewerbern zu ihrem erfolgreichen Abschneiden im Rahmen der Ausschreibung.“ so Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer der bos KG, „So gerne wir auch in diesem Projekt zum Zuge gekommen wären, wünschen wir doch dem Konsortium viel Erfolg. Für uns bedeutet das aber keineswegs das Ende unserer Entwicklungen rund um den elektronischen Personalausweis. Wir haben bereits erhebliche Entwicklungsarbeit geleistet und sind auf dem besten Wege, mit dem Governikus eID Server eine Lösung zu platzieren, die den ePA für Verwaltungen nutzbar macht. Wir sind froh, dass diese Ausschreibung unsere Themen elektronisches Identitätsmanagement und elektronische Sicherheit weiter vorangebracht hat.“
Der elektronische Personalausweis wird ab November 2010 bundesweit eingeführt. Er wird neben anderen Funktionen auch mit einer eID-Funktion ausgestattet, die unter anderem eine zuverlässige Authentisierung von Bürgern und Diensteanbietern für E-Business- und E-Government-Dienste ermöglicht.
Ein Jahr lang sollen jetzt die im Rahmen der Ausschreibung entwickelten Lösungen umfassend gestestet werden, bevor ab November nächsten Jahres die ersten Bürgerinnen und Bürger den neuen ePA erhalten.
Dr. Stephan Klein: „Unsere Kunden werden in jedem Fall an unseren Entwicklungen teilhaben. Wir sehen das Positive: Da wir jetzt nicht den in der Ausschreibung festgelegten maximalen Funktionsumfang bedienen müssen, können wir flexiblere Lösungen anbieten."
Der Governikus eID Server, mit dessen Entwicklung im Rahmen der Ausschreibung begonnen wurde, wird unseren Kunden im Rahmen des Projektes „Pflege Governikus“ voraussichtlich mit der Governikus Version 4 zur Verfügung gestellt.. Damit erhalten die dem Projekt beigetretenen Länder und Kommunen den Governikus eID Server zur Einbindung des ePA ohne zusätzliche Kosten.

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