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Vorfahrt für den FMO – Niederländer mit ins Boot holen

09.11.200909:44 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Vorfahrt für den FMO – Niederländer mit ins Boot holen
Setzen sich für den FMO ein (v.l.n.r.): Christoph Rasche, Joachim Brendel, Clemens Lammerskitten, Karsten Heineking, Ernst-August Hoppenbrock, Gabriela König, Prof. Gerd Stöwer, Eckhard Lammers, Hanne
Setzen sich für den FMO ein (v.l.n.r.): Christoph Rasche, Joachim Brendel, Clemens Lammerskitten, Karsten Heineking, Ernst-August Hoppenbrock, Gabriela König, Prof. Gerd Stöwer, Eckhard Lammers, Hanne

(openPR) Wirtschafts- und Verkehrspolitiker aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen haben bei einer gemeinsamen Sitzung eine Stärkung des Flughafens Münster-Osnabrück gefordert.

Die CDU- und FDP- Abgeordneten aus dem Niedersächsischen und dem Nordrhein-Westfälischen Landtag betonten ebenso wie die Vertreter der Industrie- und Handelskammern Münster und Osnabrück, dass der Flughafen als volkswirtschaftlich sehr bedeutendes Element in der Region weiterhin die besten Voraussetzungen für seine Entwicklung bekommen muss. Als Europaflughafen hat der FMO alle Routen auch in der derzeitigen Krise beibehalten können. Daran darf sich auch in Zukunft nichts ändern.

Im Umfeld des 1972 in Betrieb genommenen FMO gibt es mittlerweile etwa 3000 Beschäftigte, die hier jedes Jahr 65 Millionen Euro ausgeben. „Im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Flughäfen trägt sich der FMO wirtschaftlich weitgehend selbst – ohne ständige Unterstützung der Gesellschafter“, betonten die wirtschafts- und verkehrspolitischen Sprecher ihrer Fraktionen, Ernst-August Hoppenbrock (CDU) und Gabriela König (FDP) aus Niedersachsen sowie die luftverkehrspolitische Sprecherin Hannelore Brüning (CDU) und der verkehrspolitische Sprecher Christoph Rasche (FDP) aus Nordrhein-Westfalen. Damit sich die Erfolgsgeschichte fortsetzt, brauche man dringend die geplante Startbahnverlängerung.

Sorge bereiten zudem die Überlegungen der niederländischen Regierung, den nur 50 km entfernten Flughafen Twente als zivilen Verkehrsflughafen in Betrieb zu nehmen. Diese unsinnige Konkurrenz bedeutete einen mit Steuergeldern subventionierten finanzierten Wettbewerb, den niemand gewinnen könne und der letztlich der ganzen Region großen nachhaltigen Schaden zufügen würde.

Daher plädieren die Abgeordneten aus NRW und Niedersachsen einstimmig dafür, die Niederländer über eine größere Beteiligung am FMO mit ins Boot zu nehmen und so der gesamten Bevölkerung grenzüberschreitend die bestmögliche Verkehrsinfrastruktur anzubieten.

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