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Kfz-Versicherung: Wo die schlechtesten Autofahrer wohnen

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Kfz-Versicherung: Typ- und Regionalklassen
Kfz-Versicherung: Typ- und Regionalklassen

(openPR) Wie hoch die Kfz-Versicherung eines Fahrzeug ausfällt, hängt stark vom Typ ab. Bestimmte Autos sind häufiger an Unfällen beteiligt oder werden häufiger gestohlen als andere. Nach der jährlichen Festlegung der sogenannten Typklassen erhöhen sich für einige Autofahrer je nach Fahrzeug und Region die Versicherungsbeiträge, viele können aber auch von den neuen Prämien profitieren. Wir haben einen Vergleich aufgestellt – lesen Sie hier, was sich zum neuen Jahr ändern wird und welche Typ- und Regionalklassen im Besonderen betroffen sind:



Auf Basis der aktuellen Daten der Schadenentwicklung passen die Autoversicherungen jedes Jahr ihre Statistiken für alle Automodelle in Deutschland an. Die Typklasse eines Fahrzeugs wird also maßgeblich aus empirischen Daten bestimmt. Neben der Unfallhäufigkeit sind es aber auch Daten über den Fahrzeugtyp, die Fahrzeugstärke, den Fahrzeugwert und die jeweiligen Ausstattungsvarianten, die in die Berechnung mit einfließen. Einmal pro Jahr erfasst der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) all diese Daten und ermittelt daraus die Typklassen. Bei Neuwagen betrachten die Autoversicherer vornehmlich die Ergebnisse aus den Crashtests, da hier noch keine ausreichende Unfallstatistik vorliegt. Je weniger Teile bei einem Crashtest am Fahrzeug beschädigt werden und umso preiswerter eine mögliche Reparatur ausfällt, umso günstiger wird sich die Typklasse auf die Beitragshöhe auswirken.

Auch die Regionalklasse bewirkt unterschiedliche Kosten in der Kfz-Versicherung. In den Regionen, wo die Schadenhäufigkeit über dem Bundesdurchschnitt liegt, fallen die Kosten für die Kfz-Versicherung auch entsprechend höher aus. Seit der Einführung der Typ- und Regionalklassen 2003 bezahlt der Versicherte also rein für das persönliche Risiko.
Typklassen - welche Fahrzeuge teurer werden.

Insgesamt 37 Prozent der Fahrzeuge in der Vollkasko erhalten dieses Jahr eine neue Typklasse, in der Teilkasko sind es 39 Prozent und in der Haftpflicht 25 Prozent der Fahrzeuge. Die neuen Typklassen können ab sofort angewendet werden – bei laufenden Verträgen erlangen sie in der Regel ab Januar 2010 Wirksamkeit. Doch welche Auswirkungen haben die neuen Einstufungen auf die Versicherungsbeiträge? Hierzu gibt es bereits Tendenzen:

Wie das Handelsblatt ermittelt hat, müssen mit den aktuellen Änderungen nächstes Jahr einige Autofahrer tiefer in den Geldbeutel greifen. Vor allem Peugeot-Fahrer dürften eine böse Überraschung erleben. Beispielsweise ein 34-jähriger Münchner mit Eigenheim, Garage und maximal 15.000 gefahrenen Kilometern pro Jahr müsste nach aktueller Rechnung etwa 64 Prozent mehr zahlen. Im Beispiel wäre das ein Aufschlag von 273 Euro. Aber nicht nur Peugeot-Fahrer sind von den Verteuerungen betroffen: Die Prämien für den Fiat 500 in der Vollkasko steigen um knapp 48 Prozent, der VW Golf V steigt in der Teilkasko um 34 Prozent, beim Citroen C2 liegt der Aufschlag bei rund 31 Prozent. Weitere Verlierer sind der Renault Clio und der Citroen C1.

Vor allem Neufahrzeuge werden teurer

Stark von Verteuerungen betroffen sind Nutzer der Abwrackprämie – vor allem Neufahrzeuge erhalten dieses Jahr eine höhere Risikoeinstufung. Von den Top 30 bei den PKW-Neuzulassungen 2009 werden ganze 20 Modelle in der Teil- oder Vollkaskoversicherung höher eingestuft. Die Typklassen im Kaskobereich sind für jüngere Fahrzeuge stärker von Bedeutung, da Neuwagen fast immer im Verbund mit einer Vollkaskoversicherung abgeschlossen werden. Am stärksten betroffen von der Hochstufung ist der gern gekaufte Fiat Grande Punto. Nach der neuen Klassifizierung zahlt beispielsweise eine Berliner Familie für dieses Modell beim Marktführer Allianz jährlich rund 1.340 Euro für Kfz-Haftpflicht und Vollkaskoschutz im Standardtarif. Grundlage der Berechnungen sind sieben Jahre unfallfreies Fahren, das Abstellen des Autos auf der Straße und eine jährliche Fahrleistung von 25 000 Kilometern. Ohne die Hochstufung läge die Prämie des Fiats hingegen nur bei rund 1.250 Euro. Diese Preisunterschiede können bei Fahranfängern oder Versicherungsnehmern mit relativ niedrigen Schadenfreiheitsklassen sogar auf mehr als 200 Euro ansteigen.

Trotz allem: Nicht alle Autobesitzer sind im kommenden Jahr von einer Hochstufung ihrer Typklasse und damit von höheren Kosten betroffen. In der Kfz-Haftpflicht bleiben diese für 72,8 Prozent aller Halter konstant. In der Voll- und Teilkasko kommt der Kunde in der Mehrheit der Umstufungen sogar günstiger weg. Der BMW 525d wird beispielsweise deutlich niedriger eingestuft: Inhaber können im nächsten Jahr knapp 27 Prozent sparen – auf das Jahr gerechnet sind das immerhin rund 280 Euro. Die größten Profiteure der neuen Typklassen sind der Mazda 2 und der Audi A5.

Regionalstufen – wo die schlechtesten Autofahrer wohnen

Neben der Typklasse ist auch der Wohnort entscheidend für die Höhe der Prämie. Eine Veränderung der Regionalklasse um eine Stufe kann beispielsweise Beitragsunterschiede von mehr als zehn Prozent verursachen. Wie bei den Fahrzeugklassen ist auch hier die aktuelle Statistik die Grundlage für die Tarifberechnung: Der GDV wertet jedes Jahr aus, in welchen Regionen Deutschlands die meisten Unfälle passieren und teilt damit die unterschiedlichen Gebieten in die entsprechenden Klassen ein. Plötzlich haben Kaufbeuren, Passau und Berlin eine Menge gemeinsam. In diesen Städten gibt es mehr und größere Unfälle und damit auch mehr Haftpflichtfälle im Straßenverkehr als im deutschen Durchschnitt (Index 100,0). Erfasst werden dabei nur die Fälle, die von den Autofahrern mit dem jeweiligen amtlichen Kennzeichen verursacht und von der Versicherung reguliert wurden. Die Statistik gibt daher keine Auskunft über die gesamte Unfallhäufigkeit - etwa Fälle, welche ohne die Versicherung geregelt werden. Dennoch sagen die Werte etwas über die „Fahrkünste“ der Kfz-Halter im jeweiligen Zulassungsbezirk aus:
Kaufbeuren im Allgäu liegt mit einem Wert von 139,8 Punkten deutlich an der Spitze vor Passau (125,27) und Berlin (123,54). Viel besser schneiden die Kreise Elbe-Elster (69,01), Mecklenburg-Strelitz (71,95) und Oberspreewald-Lausitz (73,97) bei der Risikobewertung durch die Versicherer ab.

Neben der Haftpflicht ist die Statistik auch in die Sparten Vollkasko und Teilkasko aufgeschlüsselt: Bei der Pkw-Vollkaskoversicherung kommt Oldenburg (74,09) am günstigsten davon. Dafür rutschen das Ostallgäu (132,71), Berlin (129,80) und Garmisch-Partenkirchen (127,44) auf die schlechtesten drei Plätze in der Schadenstatistik. Große Unterschiede gibt es bei der Teilkaskoversicherung. Hier lässt sich in Würzburg (56,47) besonders kostengünstig fahren. Die Spitze der meisten Teilkaskofälle bilden Uecker-Randow (213,19), Rottal/Inn (189,44) und Güstrow (185,15).

Veränderungen in der Regionalstruktur der Autoversicherung gibt es in diesem Jahr aber nur kaum: Rund 63 Prozent der 418 Zulassungsbezirke bleiben in der gleichen Haftpflicht-Regionalklasse wie bisher. Ausnahmen gibt es nur wenige. Die Autobesitzer der Insel Rügen beispielsweise dürfen sich auf eine deutlich günstigere Einstufung in der Kfz-Haftpflichtversicherung freuen: Ihr Landkreis wird ab nächstes Jahr um drei Klassen niedriger eingestuft.

Anbieter vergleichen

Ob sich die Typ- und Regionalklassen ändern oder nicht – die Beiträge für identische Leistungen unterscheiden sich je nach Tarif und Gesellschaft zum Teil immer noch um das Dreifache. Bringt eine mögliche Umstufung teurere Prämien mit sich, so kann dies durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter schnell wieder wett gemacht werden. Ein objektiver Vergleich lohnt sich also auf jeden Fall! Nutzen Sie hierfür den Kfz-Vergleichsrechner von www.financescout24.de und verschaffen Sie sich einen Überblick.

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