(openPR) Mighty Mouse nennen Nutzer das Zubehör für die neuen iMacs von Apple: Sie ist größer und flacher als ihr Vorgängermodell, komplett weiß und sehr empfindlich. Die neue Apple-Maus reagiert auf dem gesamten Rücken auf Berührungen. Nutzer müssen zunächst die richtigen Fingerübungen einstudieren, bevor sie reibungslos mit ihr arbeiten können. Doch Apple-Fans zeigten sich Innovationen gegenüber meist aufgeschlossen: Im abgelaufenen Quartal fanden iMacs und iPhones reißenden Absatz. „Wir sind begeistert!“ ließ Apple-Chef Steve Jobs vernehmen angesichts des profitabelsten Quartals in der 33-jährigen Firmengeschichte. Der Unternehmensgewinn stieg von Juli bis September um 47 Prozent auf 1,7 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 1,1 Milliarden Euro), der Umsatz kletterte um 25 Prozent auf 9,9 Milliarden US-Dollar. Dafür, dass auch das neue Geschäftsjahr ein für Apple viel versprechendes wird, könnten die geplanten Versionen Mac mini und MacBook, ein Einsteiger-Notebook, sorgen, die zusammen mit der Super-Maus pünktlochzum Weihnachtsgeschäft der Öffentlichkeit präsentiert wurden.
Die neuen Geräte veranlassten Analysten zu weiterhin positiven Erwartungen. Bereits deren Ankündigung beflügelte die Apple-Aktie: Seit bekannt werden der Quartalsergebnisse und der neuen Modelle schnellte der Kurs des Papiers von 126 auf über 138 Euro (umgerechnet 207 US-Dollar) in die Höhe, wenn er auch zuletzt wieder leicht nachgab.
Analysten halten die jüngste Aufwärtsbewegung aber nicht für einen kurzfristigen Höhenflug, dessen Zenit bereits überschritten ist, sondern bewerten die Aktie wegen der guten Geschäftslage weiterhin als Kauf.
Vorsichtige Anleger, die auf weitere Kurssteigerungen der Apple-Aktie setzen, sollten genau wie die Benutzer der Hightech-Maus Fingerspitzengefühl beweisen. Geeignet sind entweder Discount-Zertifikate mit hohem Rabatt, kurzer Rest-Laufzeit und relativ hoher Seitwärtsrendite. Auf diese Weise lassen sich mögliche weitere Kursverluste der Aktie gut abpuffern.









