(openPR) Ein Erbe anzutreten ist nicht selten eine große Ehre. Wenn es sich bei dem Erbe jedoch nicht um den monetären Nachlass eines verstorbenen Verwandten, sondern um ein zu bewahrendes Stück Natur handelt, erfordert dies nicht nur Ehrfurcht sondern ebenso ein Höchstmaß an Verantwortungsbewusstsein und Konsequenz.
Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist kürzlich zum Weltnaturerbe erklärt worden. Eine Auszeichnung die die UNESCO nur wenigen Gebieten oder Landschaften zuteil kommen lässt.
Das Niedersächsische Wattenmeer ist somit offiziell ebenso schützenswert wie die Galapagos Inseln oder das Great Barrier Reef in Australien.
Doch was genau ändert sich eigentlich durch diese besondere Ehrung des Niedersächsischen Wattenmeeres? Wird das Wattenmeer nun zur touristischen Pilgerstätte?
Sind in Kürze Besucherströme an die Nordsee zu erwarten, die neben überfüllten Badestränden nebst „Handtuchreservierungen“ auch niedergetrampelte Salzwiesen zur Folge haben?
Nein! Hoffnungsvollerweise wird diese Szenerie der Natur und auch dem ein oder anderen Betroffenen erspart bleiben. Denn auch die Ernennung zum Weltnaturerbe ändert nichts an der Tatsache, dass der Naturschutz des Wattenmeeres bereits seit fast einer Generation so oder so einen besonderen Stellenwert einnimmt.
Das Betreten von Salzwiesen wird bereits seit einigen Jahren unter Strafe gestellt, und auch andere Zonen sind unmittelbar durch strenge Maßnahmen vor unbefugtem Betreten geschützt.
Dieses Verbot gilt dabei nicht nur gegenüber Urlaubern, sondern in besonderem Maße auch deren vierbeinigen Freunden, die in heutiger Zeit gern mit Herrchen mit an die Nordsee reisen.
Ferienwohnungen, wie die beiden komfortablen 4 Sterne-Ferienwohnungen der Familien Marxen und Rüdebusch in Varel ermöglichen es, den besten Freund des Menschen mit an die schöne Nordseeküste zu nehmen und mit ihm gemeinsam die schöne, einzigartige Landschaft kennen zu lernen.
Varel, das schmucke Städtchen am Jadebusen bietet den Urlaubern mit Hund nicht nur unmittelbaren Zugang zur Nordsee, sondern hat sich unter dem Motto „die Stadt zwischen Wald und Meer“ auch als beliebtes Reiseziel für Liebhaber schöner Waldspaziergänge gemacht.
Somit dürfen Hundebesitzer die frische Nordseeluft nicht nur am Meer, sondern auch bei Ausflügen durch Feld, Wald und Wiese genießen, auf denen der Hund unter Umständen je nach Jahreszeit auch frei herumtollen kann.
Doch gilt es den Besuchern deutlich zu machen, dass Tierliebe nicht beim eigenen Vierbeiner enden darf, sondern ebenso für die erhaltenswerte Tierwelt rund um Waldgebiete und speziell im Bereich des Wattenmeeres zu gelten hat.
Der schöne Strandspaziergang mit dem Hund sollte daher nur stattfinden, wenn der Hund an der Leine geführt wird. Somit wird nicht nur die Natur geschützt, sondern auch der Hund gegebenenfalls vor unliebsamen Begegnungen mit Möwen, Krebsen oder messerscharfen Muscheln geschützt.
Nordseebewohner, auf die der Hund unter Umständen noch nie zuvor gestoßen ist, und die ihm Verletzungen zuführen könnten.









