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Der Tisch ist gedeckt - Was Bischöfen schmeckt

21.10.200914:17 UhrKunst & Kultur
Bild: Der Tisch ist gedeckt - Was Bischöfen schmeckt
Der Tisch ist gedeckt - Was Bischöfen schmeckt
Der Tisch ist gedeckt - Was Bischöfen schmeckt

(openPR) Hätten Sie’s gewusst? Auch die Liebe Gottes geht durch den Magen! Der Augsburger Bischof Walter Mixa genießt „Entenbrust mit Rotwein-Sauerkirsch-Sauce“, während der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, „Sauerbraten auf Rheinische Art“ bevorzugt. Weihbischof Nikolaus Schwerdtfeger (Hildesheim) empfiehlt „Paradiesische Putenmedaillons“ – wessen Leibspeise aber sind Pellkartoffeln mit Quark? 68 deutsche Kardinäle, Bischöfe, Weihbischöfe und emeritierte Bischöfe verraten in dem im Bauer-Verlag erschienenen Buch das Rezept ihrer Leibspeise.

Vom „Schnibbelskuchen“ über „Knudeln“ und „Schwäbische Nonnenfürzle“ bis hin zu „Saltenas bolivianisch“: Das soeben erschienene Buch „Der Tisch ist gedeckt – was Bischöfen schmeckt“ enthält die Lieblingsgerichte deutscher Bischöfe. Mit dem Erlös dieses Buches finanziert Herausgeber Helmuth Knörzer armen und bedürftigen Jugendlichen aus der ehemaligen Sowjetunion die Pilgerreise zum Weltjugendtag 2011 in Madrid. Papst Benedikt XVI. hat zwar seine Leibspeise nicht genannt, erbittet aber allen, die dieses Vorhaben unterstützen, von Herzen Gottes beständigen Schutz und seinen reichen Segen.

Gewürzt ist diese außergewöhnliche Lektüre mit Anekdoten aus dem Leben der Oberhirten. Während der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff zwar leckere Sachen essen, aber nicht kochen kann, ist er im Abtrocknen dennoch ein erträglicher Mitarbeiter. Haben Sie schon einmal von einem „Weinbischof“ gehört? Oder kennen Sie den „Flying Bishop“, der kurzerhand den Pilotenschein erwarb und seine Schäflein mit Hilfe einer Cessna besucht? Franz-Josef Bode (Osnabrück) hatte unter den wachsamen Augen von 60 Zuschauern ein Drei-Gänge-Menü für einen guten Zweck gezaubert – und den Koch, spontan zu einem Gegenbesuch als Ministrant im Osnabrücker Dom eingeladen. Der Fuldaer Weihbischof Karlheinz Diez erfreut sich beim Kochen an dem Duft der Gewürze und Kräuter, und auch am „Küchenwein“. In Mainz hingegen bekommt „WWW“ eine ganz neue Bedeutung: Weck, Worscht und Woi. Der emiritierte Bischof Rudolf Müller erzählt, wie das „Herz-Jesu-Freitag-Quarkessen“ in die Diözesangeschichte von Görlitz einging. Weihbischof Klaus Dick erläutert die Entstehung des Kölner Traditionsgerichtes „Halve Han“.

Die jeweiligen persönlichen Tischgebete zeigen ein breites Spektrum auf, wie kurz, einfach und unkompliziert der Dank für das Mahl gesprochen werden kann: von „Für Trocken und Nass: Deo gratias“ (Weihbischof Josef Grünwald, Augsburg) über das Mundartgebet des Aachener Weihbischofs Karl Borsch „Das Jott os jäev watt os nötzlich on sellig ös“ bis zum Besinnlichen „Lass uns niemals so satt werden, dass wir die Not anderer übersehen“ (Weihbischof Josef Voß, Münster).

Selbstverständlich werden die deutschen Oberhirten auch mit ihren wichtigsten Lebensdaten vorgestellt - durch die Zuarbeit der vielen bischöflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden sich in diesem Kochbuch Daten, die selbst im Internet oft nicht zu finden sind. Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst erklärt die genaue Herkunft seines schwer auszusprechenden Namens und erläutert seine Berufswahl genau: „Das ist meine Identität – das bin ich“. Die jeweiligen Fotos zeigen die Bischöfe sympathisch, spontan und manchmal durchaus sportlich – wie z. B. die Weihbischöfe Heiner Koch (Köln) beim Fußballspielen oder Hans-Jochen Jaschke (Hamburg) auf dem Fahrrad.

Interessant sind auch die Erläuterungen zu den verschiedenen Bischofswappen: „Ut spes nostra firma sit pro vobis – Unsere Hoffnung für euch steht fest“ ist der Wahlspruch des Kölner Erzbischofs Joachim Kardinal Meisner. Dieser freut sich im Übrigen über Kartoffelsuppe mit Wiener Würstchen. Bischof Heinrich (Aachen) hat als Wappenspruch ein Wort des Täufers Johannes: „Bereitet den Weg des Herrn.“ Sein Namenspatron lebte als Asket in der Wüste - sein Leibgericht Heuschrecken und wilder Honig ist heute (glücklicherweise) nicht mehr so gängig. Unter dem Motto „Eine Liebesgeschichte“ beschreibt Weihbischof Josef Voß die rund 1200-jährige Geschichte des Bistums Münster. Um das Bistum Hildesheim rankt sich die sagenumwobene Legende des „1000-jährigen“ Rosenstocks.

Eine Bitte äußert der Herausgeber Helmuth Knörzer in seinem Vorwort: Die zukünftigen Gastgeber der Bischöfe mögen diesen doch bitte in Zukunft das Lieblingsgericht eines Mitbruders kochen, da jeder seine eigene Leibspeise natürlich bestens kennt. Und schließlich finden sich auf den 160 Seiten dieses Buches Gaumenfreuden für jeden Geschmack: Angefangen vom deftigen „Grünkohleintopf mit Pfefferbeißern“, den der Magdeburger Bischof Gerhard Feige empfiehlt, bis hin zu „Streuselkuchen Schlesische Art“ (Joachim Reinelt, Bischof von Dresden-Meißen). Der Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky ist begeistert von „eingelegten Auberginen“, sein Passauer Kollege Bischof Wilhelm Schraml von „Pilz-Soße mit Semmelknödeln“. Na dann: Guten Appetit!

Abdruck honorarfrei. Wir bitten um einen Beleg.

Informationen für die Medien
Weiteres Bildmaterial und Cover finden Sie im Pressebereich unter www.verlag-bauer.de/presse. Wenn Sie Fragen haben oder ein Ansichtsexemplar wünschen, steht Ihnen Sandra Lüttschwager unter Tel. 08345/1601 und E-Mail E-Mail gerne zur Verfügung.
„Der Tisch ist gedeckt - Was Bischöfen schmeckt“ wird von Helmuth Knörzer herausgegeben und ist im Bauer-Verlag Thalhofen erschienen; ISBN 978-3-934509-97-9; VK 14,90 Euro; Format: 17 x 24 cm; 160 Seiten; feste Decke; vierfarbig

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