(openPR) Berlin, 19. Oktober 2009. Die im Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) organisierten öffentlichen Arbeitgeber bilden 2009 fast 2.200 junge Menschen in unterschiedlichen Ausbildungsberufen aus. Im Vergleich zum Vorjahr haben kommunale Arbeitgeber 127 Ausbildungsplätze mehr vergeben, so das Ergebnis einer aktuellen Personalerhebung des KAV Berlin. „Einmal mehr beweisen die öffentlichen Arbeitgeber hiermit ihr Engagement auf dem Berliner Arbeitsmarkt. Sie bilden trotz Wirtschaftskrise konsequent junge Menschen aus und geben ihnen damit eine wichtige Perspektive“, erklärt die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer.
Damit liegen die öffentlichen Einrichtungen und Betriebe in Berlin im Trend: Die Lage auf dem Berliner Ausbildungsmarkt hat sich laut Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Oktober entspannt. Das KAV-Mitglied BSR wurde von der IHK Berlin und der HWK Berlin in der vergangenen Woche sogar für sein Engagement in der Nachwuchsförderung ausgezeichnet. Unter den 30 geehrten Berliner Unternehmen belegte die BSR einen beachtlichen dritten Platz für die hohe Qualität der Ausbildung, gezielte Nachwuchsförderung und berufliche Perspektiven der Auszubildenden im Betrieb. Zwei Jahre zuvor wurden die Berliner Wasserbetriebe für ihre besonderen Verdienste für die Berufsausbildung in Ausbildungsbetrieben ausgezeichnet.
„Ob als Berufskraftfahrer bei der BSR, Hebamme bei Vivantes, Bauzeichner bei den Berliner Wasserbetrieben oder Chemieloborant bei der Humboldt Universität - öffentliche Arbeitgeber nehmen ihre Pflicht der öffentlichen Daseinsvorsorge und damit auch in der Gesellschaft Ernst“, versichert Claudia Pfeiffer: „Wir geben möglichst vielen Schulabgängern einen Ausbildungsplatz mit beruflichen Perspektiven – auch in Zukunft“. Damit sorgen die kommunalen Unternehmen einem etwaigen Fachkräftemangel vor und stellen die eigene Handlungsfähigkeit sicher.








