(openPR) Fulminanter internationaler Erfolg: Für den hochkarätigen Pianisten Saleem Abboud Ashkar wurde die Europa-Tournee mit dem 1. Klavierkonzert von Felix Mendelssohn zu einem internationalen Triumph. Gemeinsam mit dem Gewandhausorchester zu Leipzig unter Riccardo Chailly brillierte der palästinensische Musiker aus Israel in den wichtigsten Musikzentren Europas: Zunächst in Leipzig im Rahmen der Mendelssohn-Festtage, danach u. a. bei den Londoner „BBC-Proms“, in der National Concert Hall in Dublin und beim Lucerne Festival in der Schweiz. Den Abschluss der Tournee bildeten die Konzerte mit dem NDR Sinfonieorchester unter Christoph Eschenbach in Peenemünde und Lübeck. Sowohl Riccardo Chailly als auch Christoph Eschenbach waren von der Zusammenarbeit so begeistert, dass sie den Pianisten sofort wieder einluden. So wird Saleem Abboud Ashkar 2010 u. a. zu Robert Schumanns 200. Geburtstag am 8. Juni mit dem Tonhalle Orchester unter Christoph Eschenbach in Düsseldorf zu erleben sein.
Einstimmig waren die Konzertrezensionen. „Mit Sorgfalt, Umsicht und technischer Perfektion sowie einem feinen Gespür für die poetischen Momente einer empfindsamen Romantik entwickelte der 33 Jahre alte Palästinenser Saleem Abboud Ashkar den Solopart. Im Einklang mit den Leipziger Musikern war auch der Finalsatz in seiner Mischung aus zupackender Virtuosität und perlend leichter Geläufigkeit ein lohnendes Ereignis.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Hilary Finch von The Times bemerkte: „Das 1. Klavierkonzert von Mendelssohn wurde fabelhaft von Saleem Abboud Ashkar gespielt, der das Werk zutiefst schätzt und respektiert und nicht weniger zu spielen liebt.“ „Wunder gab es viele. Zum Beispiel die Entdeckung des 1976 in Nazareth geborenen Pianisten Saleem Abboud Ashkar. Bei seinem Solospiel mit dem Gewandhausorchester aus Leipzig, unter Riccardo Chailly, schätzte man seine flüssige Fingerfertigkeit in den ersten Sätzen des Klavierkonzerts von Mendelssohn, sowie seine Inspiration und seine Persönlichkeit im anschließenden Allegro.“ (Magazine Musique) Weiter lobten die Kritiker: „Das war Mendelssohns 1. Klavierkonzert: Eine wahre Freude. Der Solist, (…) hat die schlanke Figur eines Matinee-Idols und sein Spiel war wunderbar gepflegt, leichthändig und akkurat.“ (The Telegraph)
Mit nur 22 Jahren gab der 1976 in Israel geborene und in Berlin lebende Pianist Saleem Abboud Ashkar sein Debüt in der Carnegie Hall in New York. Zu den Dirigenten, mit denen er regelmäßig auftritt und gern konzertiert, gehören neben Zubin Mehta, Daniel Barenboim, Riccardo Muti und Lawrence Foster auch Bertrand de Billy, Philippe Jordan, Ilan Volkov und Ludvic Morlot. Er ist häufiger Gast international renommierter Festivals wie der Salzburger Festspiele, des norwegischen Risør Festivals, des Menton Festivals in Frankreich und des Lucerne Festivals in der Schweiz. Auch als Kammermusiker hat er sich einen Namen gemacht, vor allem im Duo mit dem Geiger Nikolaj Znaider. Seine Debüt-Recital CD mit Werken von Brahms, Mozart und Schubert veröffentlichte der Pianist 2005 bei EMI Classics.






