(openPR) Teamfähig? Kommunikationsbereit? Redegewandt? Kein Problem: Die International Business School (IBS) in Lippstadt - Bad Waldliesborn macht ihre Absolventen fit für den Arbeitsmarkt
Lippstadt, September 2004 - Eine Diskussionsrunde moderieren. So organisiert sein, dass abends der Schreibtisch wirklich leer ist. Ein schwieriges Gespräch mit einem Mitarbeiter führen, der die Arbeit des Teams blockiert. Aufgaben, an denen selbst alte Hasen scheitern. Und doch kommen sie auf Berufseinsteiger schnell zu: Wo im Team gearbeitet und die Eigenverantwortung groß geschrieben wird, gewinnen die so genannten "Soft Skills" an Bedeutung. Experten stufen sie bereits jetzt als mindestens gleichrangig mit den "Hard Skills", den klassischen fachlichen Fähigkeiten ein, die man in Beruf und Studium lernt. Zu den wichtigsten „Soft Skills“ gehören Kommunikationsfähigkeit, soziale Kompetenz und Selbstmanagement.
Wie Hochschulen auf diese Anforderungen reagieren sollten, ist klar: Das Studium sollte möglichst praxisbezogen sein, neben dem Know How im Umgang mit neuen Technologien und der Fähigkeit zum Selbstmanagement vor allem auch Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Redekompetenz vermitteln.
Alle diese Anforderungen erfüllt die International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn. An der privaten Akademie können Studenten in nur sechs Semestern ihren Abschluss als Internationale Betriebswirte mit verschiedenen Fachspezialisierungen erlangen: „Bei uns arbeiten die Studentinnen und Studenten vom ersten Vorlesungstag an mit eigenen Laptops. Sie müssen die von ihnen erarbeiteten Ergebnisse selbst präsentieren und sich kritischen Fragen ihrer Kommilitonen stellen“, so Studienleiter Dr. Matthias Zünkler. Teamarbeit werde ebenfalls groß geschrieben, so Dr. Zünkler. „Wir haben frühzeitig erkannt, welches Rüstzeug die Absolventen im Job brauchen und neben der Vermittlung von fachspezifischem und methodischem Wissen auch die Beherrschung komplexer sozialer Kompetenzen eingeübt. So sind die Studenten schon beim Einstieg ins Berufsleben fit für das, was sie dann erwartet“, weiß Zünkler.
Und was Berufsanfänger heute brauchen, wissen Experten aus der Praxis: "Aktiv zuhören, Konflikte bewältigen, Prozesse voranbringen, indem man die eigenen Interessen durchsetzt, ohne sich wie die Axt im Walde aufzuführen, das sollte man so früh wie möglich lernen", ist Elge Wörner, Unternehmensberaterin aus Kronberg überzeugt. Und dennoch sind diese Fähigkeiten mehr und mehr gefragt: "Es gibt immer mehr Führungskräfte, die mit ihrer Rolle nicht klarkommen, die in Seminaren und Coachings Rat und Hilfe suchen, ebenso Leute, die einen Karrieresprung vor sich haben, sich der Verantwortung aber nicht recht gewachsen fühlen oder Angst haben vor Konfliktgesprächen."
Die Fähigkeit zur Kommunikation, zuzuhören, den Standpunkt des anderen zu verstehen und in die eigene Entscheidung mit einzubeziehen, ist das A und O einer guten und produktiven Zusammenarbeit. Die Unternehmen wissen das. Deshalb wird bereits im Einstellungsgespräch anhand von standardisierten Interviews oder im Assessment-Center geprüft, inwieweit der Bewerber solche Persönlichkeitsfaktoren wie Durchsetzungsvermögen, Ausdrucksfähigkeit und Teamgeist mitbringt.
"Kommunikationsfähigkeit ist in fast jeden Job notwendig", so Jörg Buchtal von Nokia. "Vor allem in Gruppenarbeitsprozessen und Ergebnispräsentationen kommen Mitarbeiter häufig in Situationen, in denen sie eine kleine Rede halten müssen, Verkaufszahlen vorstellen, neue Produkte präsentieren oder die Ergebnisse eines Projektes darstellen sollen".
Eine andere „Soft Skill“, an der es häufig hapert, ist das Selbstmanagement: Viele Menschen können sich kaum noch auf längerfristige Projekte konzentrieren, weil sie vom täglichen „Kleinkram“ aufgefressen werden. Der Tag wird zerhackt von Terminen. "Dabei sollte man sich immer gleich der wichtigsten Arbeit zuerst zuwenden. Nicht erst den unwichtigen „Kleinkram“ erledigen, damit er vom Tisch ist. Dafür bleibt auch zwischen Terminen noch Zeit. Ist das wichtigste aber erledigt, wird man den Arbeitsplatz nicht unzufrieden verlassen“, so die Unternehmensberaterin Susanne Fleer-Ellerbrake. „Auch solche Arbeitstechniken lernen unsere Studenten bereits im Studium“, berichtet Studienleiter Dr. Matthias Zünkler. „Je früher man rationelles Arbeiten und Zeitmanagement lernt, desto besser“, ist Trainerin Susanne Fleer-Ellerbrake überzeugt. „Wenn das schon im Studium vermittelt wird – optimal“.
„Solche Soft Skills runden das Persönlichkeitsbild eines Bewerbers ab und sind neben einer guten fachlichen Ausbildung unerlässlich“, so Dr. Birgit Overwiening von der Adam Opel AG. „Unsere Absolventen haben in der Regel keine Probleme mehr mit den Anforderungen der Praxis. Das ganze Studium über wird Teamarbeit und Redekompetenz groß geschrieben und zwar in allen Fächern. Das sorgt im Bewerbungsgespräch für das nötige Quentchen mehr Selbstbewusstsein gegenüber anderen Bewerbern und für einige Punkte Vorsprung vor der Konkurrenz“, ist Dr. Matthias Zünkler überzeugt.
Kasten
Wie Firmenchefs bei Bewerbungen feststellen können, ob jemand über Soft Skills verfügt
Soft Skills testen Personalchefs vor der Einstellung meist im Rahmen eines Assessment-Centers: Das ist ein Verfahren, bei dem Bewerber für Führungspositionen nach ihren Persönlichkeitsfaktoren ausgewählt werden. Entwickelt wurde es im zweiten Weltkrieg von der britischen und amerikanischen Armee, heute arbeiten die meisten großen Unternehmen damit: In zwei- bis viertägigen Veranstaltungen müssen die Bewerber ihr Verhalten in simulierten Arbeits- und Krisensituationen unter Beweis stellen. Wer an einem Assessment-Center teilnimmt, der muss in der Gruppe Aufgaben bewältigen, die seine Diskussionsfreude, Teamfähigkeit, Belastbarkeit unter Stress, Problemlösekompetenz und Kompromissfähigkeit entlarven sollen. Manche Firmen bedienen sich statt des Assessment-Centers auch nur der Methode des Vorstellungsgesprächs samt Fallstudie oder Rollenspiel. Beim Rollenspiel kommt es für den Bewerber darauf an, so lange mitzumachen, bis die gespielte Situation mit einer konstruktiven Lösung endet. Das demonstriert Führungsqualitäten. Vereinzelt gibt es auch Stress-Interviews – zum Beispiel mit Fragen unterhalb der Gürtellinie, permanentem Schweigen, dauerndem Unterbrechen oder gar Beleidigungen. Hier gilt für den Bewerber: Ruhe bewahren. Auf keinen Fall herausfordern lassen oder gegenhalten.
Kasten: Infos zur IBS
Die International Business School (IBS) arbeitet nach amerikanischem Vorbild und bildet als private Alternative zur Universität seit 20 Jahren Internationale Betriebswirte mit den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien- , Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement sowie Wirtschaftsrecht aus. Absolventen der Bildungsinstitution sind mittlerweile in Führungspositionen internationaler Unternehmen wie Sony, General Electric, IBM und Citibank tätig. „In der Wirtschaft haben unsere gut ausgebildeten Absolventen hervorragende Chancen“, weiß Zünkler. „Viele haben bereits schon vor dem Examen einen Vertrag in der Tasche“. Neben dem Managementstudium an der IBS besteht die Möglichkeit, in Lippstadt – Bad Waldliesborn ein paralleles und betreutes Fernstudium zum Bachelor of Arts Honours (BA) der University of Sunderland (Großbritannien) und – nach drei Jahren Berufspraxis – ein berufsbegleitendes Fernstudium zum Master of Business Administration (MBA) der University of Surrey (Großbritannien) zu absolvieren. Neben dem Standort Lippstadt – Bad Waldliesborn hat die International Business School noch Niederlassungen in Bad Nauheim bei Frankfurt am Main und in Berlin.
Weitere Informationen zur IBS finden Sie auch im Internet unter http://www.wiwi-treff.de/home/index.php?mainkatid=1&ukatid=11&sid=30&artikelid=1763&pagenr=0
Kontakt für Interessenten:
International Business School Lippstadt (IBS)
Dr. oec. HSG Matthias Zünkler
Im Eichholz 10
D-59556 Lippstadt
fon: +49 (2941) – 9444 - 44
fax: +49 (2941) – 9444 - 99
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