(openPR) Stuttgart - Fast 100 Jahre Firmengeschichte sprechen für sich: Dass Karl-Otto Gauger zu den renommiertesten Bestattungsunternehmern in Baden-Württemberg gehört - daran gibt es keinen Zweifel. Nun darf sich Herr Gaugers Betrieb sogar zu den besten Deutschlands zählen.
In Anwesenheit führender Vertreter aus Politik und Handwerk konnte Karl-Otto Gauger das Zertifikat der unabhängigen Fördergesellschaft „Qualität im Handwerk“ (qih) entgegennehmen. Damit darf Herr Gauger künftig als einer der bundesweit ersten Bestatter das qih-Qualitätssiegel führen und damit offen dokumentieren, dass er für Trauernde ein besonders kompetenter und vertrauenswürdiger Ansprechpartner ist.
Bei einer Feierstunde am Firmensitz in Besigheim (Landkreis Ludwigsburg) nördlich von Stuttgart würdigte qih-Geschäftsführer Volker Kreft das große Engagement von Herrn Gauger. Im Trauerfall blieben Angehörige oft mit einem Gefühl der Ratlosigkeit zurück. Doch Herr Gauger schaffe es, den Angehörigen genau diese Ratlosigkeit zu nehmen.
Der Geschäftsführer des Deutschen Institutes für Bestattungskultur (DIB), Hermann Hubing, verwies insbesondere darauf, dass der alleinige Maßstab für die Verleihung des qih-Zertifikats die Zufriedenheit der Auftraggeber ist. Denn das qih-Siegel werde nicht von einer Standesorganisation oder sogenannten Experten vergeben und sei deswegen überaus glaubwürdig, betonte Hubing. Genau dies sei der Grund dafür gewesen, dass sich der DIB-Bundesverband in diesem Jahr dem qih-Siegelverfahren angeschlossen habe. Schon seit 2007 in der „qih-Familie“ mit dabei: Die Maler- und Lackierer, bei der Feierstunde in Besigheim vertreten durch Thomas Bär, Geschäftsführer des baden-württembergischen Landesinnungsverbands.
Neben mehreren Bürgermeistern der Region ließen es sich auch die Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger (CDU) - mehrfacher Welt- und Europameister im Turnen - sowie Harald Leibrecht (FDP) nicht nehmen, Karl-Otto Gauger persönlich zur Auszeichnung mit dem qih-Siegel zu gratulieren. Als einer der erfolgreichsten Sportler Deutschlands weiß Gienger schließlich aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, an die Spitze zu kommen und dort auch zu bleiben.













