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Hoffen auf Konfuzius oder Gaunereien für die Rent

16.09.200419:53 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Bonn/Hamburg - Zur Zeit werden die Senioren neu entdeckt. Jahrelang hielt man das Altern nicht für schick. Senioren gehörten nicht zur werberelevanten Gruppe der Mediennutzer. In der Werbung galt es, knackige Körper junger Damen und Herren zu bewundern. Alte warben für Treppen-Aufzüge, Haftcreme fürs Gebiss und Doppel-Herz. Mittlerweile lehrt nicht nur der demographische Wandel, dass dies alles ziemlicher aktuellen Top Unsinn war. Das Thema Alter ist mittlerweile so sexy, dass es die Wochenzeitung Die Zeit http://www.zeit.de zur Top-Geschichte macht. Die Zeit ist ein gutes Beispiel dafür, wie man mit dem Altern gut umgehen kann. Früher als betuliche alte Dame an der Alster verhöhnt, besticht die renommierte Wochenzeitung jetzt mit frischen Texten, einem jungen Chefredakteur und einer steigenden Leserschaft. Seit sich die Gesinnungsaufsätze nicht mehr wie Bleiwüsten über die Seiten der Zeit erstrecken, kann sich das Blatt gut am Markt behaupten und wirkt heute jünger denn je.

Unter der Überschrift „Das globalisierte Altern“ präsentiert die Gazette einige Zahlen, die aufhorchen lassen. In Großbritannien und den USA liegt das effektive Eintrittsalter männlicher Bürger bei Eintritt in den Arbeitsmarkt bei 17,4 und 17,9 Jahren. In Deutschland brauchen die Männer etwas länger: Mit 21,8 Jahren sitzen hier die Herren erstmals an der Werkbank oder im Büro. Heute beträgt der Anteil der über 64-jährigen im Verhältnis zu der erwerbsfähigen Bevölkerung in den USA 18,6, in Großbritannien 24,4, Deutschland 24,0, Italien 26,7 und in Japan 25,3 Prozent. Dramatisch wird es im Jahr 2050: Fast 50 Prozent wird der Anteil der über 64-jährigen im Verhältnis zur erwerbsfähigen Bevölkerung dann betragen, in Japan – so die Prognosen von Forschern – könnten sogar 72,4 Prozent erreicht werden.

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