(openPR) Von Zeit zu Zeit hat jeder gesunde Mensch Angst: etwa vor Prüfungen, vor bestimmten Tieren oder nachts allein auf der Straße. Ängste können aber auch krankhaft sein, wenn sie unbegründet auftreten und Betroffene erheblich in ihrer Lebensweise einschränken. Welche Möglichkeiten es gibt, nachhaltig gegen diese Phobien vorzugehen, ist Thema des BKK·VBU Expertenchats am 13. Oktober. Auf www.meine-krankenkasse.de steht die Diplompsychologin und Verhaltenstherapeutin Meline Stoy von 20 bis 21.30 Uhr Rede und Antwort.
Wenn eine Angst vor bestimmten Situationen oder Objekten längere Zeit unbegründet anhält, spricht man von einer Phobie. Viele Menschen haben etwa Angst vor Spinnen (Arachnophobie) oder engen Räumen (Klaustrophobie). Krankhaft sind diese Phobien jedoch meist nicht – auch wenn sie zu Einschränkungen im Alltag führen können.
Gesundheitlich bedenklich werden Phobien, wenn die Angstreaktionen der Situation nicht mehr angemessen sind und auch nach der auslösenden Situation anhalten. Spätestens dann, wenn die Angst nicht mehr bewältigt werden kann, und Betroffene ihr Leben massiv einschränken müssen, ist Handlungsbedarf nötig.
Wie Phobien erfolgreich bewältigt werden können, erläutert Meline Stoy im kostenfreien Expertenchat unter www.meine-krankenkasse.de. Die Diplompsychologin stellt konkrete Therapieansätze vor und beantwortet Interessierten alle anderen Fragen rund um das Thema krankhafte Angst.
Über Meline Stoy
Meline Stoy ist Diplompsychologin und Verhaltenstherapeutin an der Berliner Charité. Sie arbeitet dort in der Spezialambulanz für Angsterkrankungen der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Melanie Stoy verfügt über langjährige Erfahrung in der Diagnostik, Beratung und Therapie von Patienten mit Angsterkrankungen. Ihr aktueller Schwerpunkt ist die Konfrontationsbehandlung bei Patienten mit Panikstörung und Agoraphobie (Platzangst).


