(openPR) Die Villa des Stararchitekten Libeskind entzieht der Atmosphäre 133 Tonnen klimaschädliches CO2
Die Libeskind-Villa des amerikanischen Stararchitekten Daniel Libeskind, die von Rheinzink als Empfangshalle genutzt werden soll, wurde heute für seinen aktiven Beitrag zum Klimaschutz ausgezeichnet. Aufgrund seiner natürlichen Bauweise mit heimischen Hölzern wurden der Atmosphäre durch das Gebäude in Holzrahmenbauweise dauerhaft 133 Tonnen des klimaschädlichen Gases Kohlendioxid (CO2) entzogen. „ Die Libeskind-Villa in Datteln hat dadurch einen vorbildlichen und aktiven Beitrag zum Klimaschutz geleistet“, so Matthias Eisfeld, Geschäftsführer des Landesbeirat Holz Nordrhein-Westfalen, der heute die offizielle Urkunde und eine entsprechende Plakette der CO2-Bank an den Vorsitzenden von Rheinzink, Herrn Ulrich Grillo übergab.
133 Tonnen CO2 – um diese von Rheinzink reduzierte Menge CO2 wieder auszustoßen, müsste ein PKW etwa 880.000 Kilometer zurücklegen, also ungefähr 22-mal um die Erde kreisen.
Zum Vergleich: Ein Mensch in Deutschland produziert im Jahr ca. 10 Tonnen CO2. Diese Menge setzt sich hauptsächlich aus den produzierten Abgasen durch das Autofahren und das Heizen der Wohnungen zusammen.
Und so funktioniert der „ausgezeichnete“ Klimaschutz:
Durch den Vorgang der Photosynthese im Blatt des Baumes wird Kohlendioxid (CO2) gespalten. Während der Kohlenstoff (C) im Holz gespeichert wird, geht der Sauerstoff (O) in die Atmosphäre. Der Atmosphäre wird dadurch das Treibhausgas CO2 dauerhaft entzogen und der Kohlenstoff im Holz gespeichert. Wird nicht mehr Holz aus dem Wald entnommen, als gleichzeitig nachwächst, wie es in Deutschland seit Jahrhunderten praktiziert wird, ist Holzverwendung aktiver Klimaschutz!










