(openPR) Die Lange Nacht der Museen ist in Berlin zur Institution geworden – da wird es Zeit, dass ein kompakter Begleiter auf den Buchmarkt kommt, in dem man im Handumdrehen die wichtigsten Fakten zur Architektur der Museen erfährt: der Schuber Berliner Museen & Gedenkstätten umfasst Einzelbeschreibungen von 11 Berliner Institutionen sowie einen Sammelband zur weltbekannten Museumsinsel. Ab sofort ist der Schuber im Buchhandel und unter www.stadtwandel.de erhältlich!
Neben dem kürzlich von Diener & Diener Architekten umgebauten Museum für Naturkunde enthält der Schuber architektonische Weltbekanntheiten, wie das Jüdische Museum von Daniel Libeskind und die Bauten der Museumsinsel. Aber auch kleinere Highlights sind dabei, wie die Berlinische Galerie oder das Botanische Museum in Berlin-Dahlem. Hinzu kommen Gedenkstätten, die zum Teil auch über Ausstellungsflächen verfügen, wie etwa das Holocaust-Denkmal oder das Haus der Wannsee-Konferenz.
Nicht zu letzt haben sich auch die Reste der Berliner Mauer zu einem viel besuchten Ausstellungsort entwickelt: hierzu führt der Schuber ebenso ein Heft, das auch für den nächtlichen Gebrauch geeignet ist. Der Schuber Berliner Museen & Gedenkstätten ist mit Adressen, Plänen und Fakten ausgestattet ein idealer Begleiter für den Besuch bei der Langen Nacht der Museen.
Berliner Museen & Gedenkstätten
darin: Museum für Naturkunde, Museumsinsel, Max Liebermann Villa am Wannsee, Jüdisches Museum, Berlinische Galerie, Gedenkstätte Hohenschönhausen, Berliner Mauer, Haus der Wannsee-Konferenz, Spiegelwand Steglitz, Deutsches Historisches Museum, Botanisches Museum und Gewächshäuser der TU Berlin, Holocaust Denkmal.
Stadtwandel Verlag Daniel Fuhrhop, Berlin
ISBN 978-3-86711-033-4
Preis: 14,00 Euro
Rezensionsexemplare, Titelbilder und weitere Informationen erhalten Sie bei Jonas Reuber: Tel 030 / 695 048 –12 (Fax –13) oder per
E-Mail:

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Stadtwandel Verlag Daniel Fuhrhop Berlin
Solmsstr. 22
10961 Berlin
Über das Unternehmen
Stadtwandel Verlag
Bedeutende Gebäude kompetent und kompakt vorstellen, das ist das Ziel der Neuen Architekturführer. Die über 100 Bände der Reihe zeigen im Postkartenformat auf 24-68 Seiten zum Preis von 2,50 – 5,00 € Architekturklassiker und aktuelle Projekte, darunter der Reichstag und das Chilehaus, das Jüdische Museum Berlin und das Mercedes-Benz Museum Stuttgart. Viele Hefte sind auch in eigener englischer Fassung erhältlich. Vertrieben wird die Reihe im Buchhandel und direkt vom Verlag, und wo möglich auch direkt in den Gebäuden.
Um die Schwelle zur Beschäftigung mit Architektur niedrig zu halten und neben Fachleuten auch allgemein Interessierte anzusprechen, insbesondere Architekturtouristen, beauftragt der Verlag herausragende Architekturfotografen wie Florian Bolk in Berlin, und er pflegt durch seine Autoren und Lektoren bei aller Sachkunde zugleich einen erzählenden und leicht verständlichen Magazinstil.
Das Themenspektrum der Reihe hat sich im Laufe der Zeit erweitert: neben ganz neuen Gebäuden etwa am Potsdamer Platz Berlin werden auch Klassiker vorgestellt, von jüngeren Ikonen wie der Staatsgalerie Stuttgart bis zu älteren Bauten, die aber unlängst restauriert wurden. Der Schwerpunkt der Reihe liegt in Berlin, doch mittlerweile erscheint jedes zweite Heft zu Gebäuden von Hamburg bis München. Nach reinen Architekturführern zu Museen, Botschaften und Bundesbauten sowie Firmenzentralen wurde die inhaltliche Bandbreite der Publikationen auch auf technische Bauwerke wie den Fernsehturm Berlin erweitert, sowie zu Gedenkstätten und sogar zur Berliner Mauer. Als kleine neue Reihe publiziert der Stadtwandel Verlag außerdem die „Gedenkorte“.
Der Stadtwandel Verlag wurde 1998 von Daniel Fuhrhop in Berlin gegründet, und unterhält ein zweites Büro in Oldenburg. Am Hauptsitz in Berlin arbeiten sechs Mitarbeiter. Im Jahr 2008 werden etwa 25 Neue Architekturführer erscheinen.