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Alternative Mobilität: Lippenbekenntnis oder konkrete Marktchance?

25.09.200912:30 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Das Pforzheimer Beratungsunternehmen Hagstotz ITM hat in drei Ländern Europas untersucht, welche Akzeptanz Hybridantrieb, elektrisch betriebene Fahrzeuge und andere alternative Konzepte heute schon haben. Fast 1.000 Deutsche, Engländer und Italiener repräsentativ für die online erreichbare Bevölkerung beteiligten sich an der aktuellen Studie.

Auf den ersten Blick passen die Ergebnisse zu den optimistischen Szenarien vieler Politiker und Hersteller: Zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger haben Interesse am Thema alternative Fahrzeug-Antriebe, 50% haben sich bereits mit solchen Konzepten näher beschäftigt, und nur 5% schließen sie als zukünftiges eigenes Fahrzeug definitiv aus. Interessiert ist man nicht nur an vierrädrigen Konzepten wie Limousinen oder Kleinwagen, sondern im Hinblick auf Zweitfahrzeuge und Kurzstrecken auch an Zweirädern mit alternativem Antrieb.

Die Motive sind vielschichtig, wobei der Umweltschutz überwiegt. 77% sind überzeugt, dass sich Fahrzeuge mit alternativem Antrieb in den nächsten Jahren durchsetzen werden - vor allem wenn es dafür staatliche Prämien oder Steuererleichterungen geben würde. Das Lehrstück Abwrack-Prämie wirkt offensichtlich gut nach. Nicht mehr so groß wäre die Begeisterung, wenn alternative Fahrzeuge in Städten eigene Fahrspuren erhalten würden: eine Mehrheit von 61% lehnt dies schlichtweg ab.

Vertiefende Erkenntnisse lassen erhebliche Nutzungs- und Kaufbarrieren erkennen. Nur 17% wären beispielsweise mit einer Fahrzeug-Reichweite bis zu 200 Kilometer mit einer Batterieladung einverstanden, und den aus heutiger Sicht realistischen Mehrpreis von mindestens 30% würde nur eine kleine Minderheit akzeptieren. Mit Umweltschutz-Argumenten vorgetragene Lippenbekenntnisse bieten somit noch keine ausreichende Basis für konkrete Marktchancen. Welche Ansatzpunkte für Hersteller und Handel sich allerdings heute schon ergeben, zeigt die internationale Studie von Hagstotz ITM plastisch auf.

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