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Die Studie ich.wir.uns liefert Regionaldaten

09.02.201519:10 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Die Studie ich.wir.uns liefert Regionaldaten

(openPR) Aus Gesprächen mit Kunden wissen wir, dass erheblicher Bedarf an Daten in regionaler Feingliederung besteht. Der Grund: strukturelle und mentale Unterschiede schlagen sich sowohl in der Lebenszufriedenheit als auch im Verbraucherverhalten nieder.



Im Frühjahr 2014 ging unsere Studie ich.wir.uns mit dem Ziel an den Start, Regionaldaten flächendeckend – zunächst in Baden-Württemberg und Bayern – zu liefern. 5.000 Bürger wurden online befragt. Der erfreulich hohe Rücklauf und eine entsprechende Datengewichtung führten zu einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe.

Thematisch ist die Untersuchung breit gefächert. Für Gebietskörperschaften und Kommunen wurden Fragestellungen integriert, die mit der Zufriedenheit und der Bindung der Bürger an den jeweiligen Wohnort zu tun haben. Daneben wurden auch Fragen zu besonders interessant erscheinenden Branchen berücksichtigt. Wie loyal sind die Stromkunden ihrem Anbieter gegenüber? Wo und in welchen Bevölkerungsgruppen boomt der Markt für Fernlinienbusse? Welche Haltung besteht gegenüber alternativen Antriebsformen, welche Einkaufsquellen nutzt man für verschiedene Produktgruppen und wie wird der eigene Finanzdienstleister beurteilt?

Hier nun einige ausgewählte Ergebnisse:

- Ein Vergleich der Kreise Baden-Württembergs zeigt, dass der Rems-Murr-Kreis den höchsten und Ludwigsburg den niedrigsten Anteil an fest verankerten Bürgern hat.

- Die kombinierte Analyse von Zufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft und Uniqueness zeigt, dass in Baden-Württemberg und Bayern insgesamt nur gut ein Drittel aller Stromkunden fest an ihren jeweiligen Anbieter gebunden sind – ein Wert, der deutlich niedriger als bei anderen Produkten liegt, die wir regelmäßig untersuchen! Immerhin 13% aller Befragten geben an, jährlich standardmäßig den Anbieter zu wechseln. Die Werte liegen auch für einzelne Stromanbieter vor.

- 6% der Süddeutschen haben bereits einen Fernlinienbus genutzt .Noch sind es insbesondere die Jüngeren mit hoher Bildung und niedrigem Einkommen (sprich: Studenten), die Fernlinienbusse in Anspruch nehmen. Knapp drei Viertel der Süddeutschen halten deren Einführung für einen „guten Schritt“ und immerhin 43% können sich eine zukünftige Nutzung vorstellen. Absehbar wird das Produkt auch von breiteren Bevölkerungsschichten angenommen werden.

- An alternativen Antriebsformen wie Elektroautos sind knapp zwei Drittel der Bevölkerung interessiert. Auch wenn einer breiten Markteinführung noch der Preis und unterschiedlichste Restriktionen (flächendeckende „Tankstellen“, Kilometerbegrenzung) im Wege stehen, ist dies doch ein hoffnungsvolles Signal.


Ausführlicheres steht zum Download auf der Homepage bereit unter www.ichwiruns.com oder Sie folgen uns auf www.twitter.com/ichwiruns.

Die Ergebnisse lassen sich für interessierte Kommunen oder Unternehmen vielfältig nutzen:
- Zur Ermittlung von Nutzeranteilen und –strukturen.
- Für Wettbewerbsanalysen
- Als Benchmark für Vergleiche einzelner Regionen (Kreise, Kommunen) untereinander sowie für nachgeschaltete Exklusivuntersuchungen aus unserem Untersuchungsprogramm „ich.wir.uns.-kommunal“ oder anderer Exklusivuntersuchungen.

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