(openPR) Die Steigerung der Energie-Effizienz ist das aktuelle Thema in der Baubranche. Das Weiterbildungsprogramm EN Bau vermittelt das notige Fachwissen uber effiziente Energienutzung, erneuerbare Energien sowie die Senkung der CO2-Produktion. Anfangs September schlossen die ersten Absolventen diese Weiterbildung an der Hochschule Luzern ab.
Am 4. September 2009 haben Dieter Breer, Reto Graf, Joachim Hasler und Martin Kolb ihre Weiterbildung zu Energie und Nachhaltigkeit im Bauwesen (EN Bau) an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur erfolgreich abgeschlossen. Sie gehoren damit zu den ersten Absolventen dieses Masters of Advanced Studies (MAS). Wahrend des zweijahrigen berufsbegleitenden Programms wurde ihnen vermittelt, wie die Effizienz von Gebauden erhoht werden kann in Bezug auf deren Energie-, Wasser- und Materialverbrauch. Dieter Breer und Martin Kolb, beide fur das Ingenieur- und Beratungsunternehmen PGMM Schweiz AG in Winterthur tatig, unterstreichen den Nutzen der Weiterbildung: «Besonders wertvoll ist die Praxisnahe der Referenten an der Hochschule Luzern. Wir haben in kurzer Zeit einen detaillierten Uberblick uber den aktuellen Stand in Sachen Energie und Bauen sowie Nachhaltigkeit bekommen», erklaren sie.
EN Bau ist eine Kooperation der Hochschule Luzern, der Berner Fachhochschule, der Fachhochschule Nordwestschweiz, der Zurcher Hochschule fur Angewandte Wissenschaften und der Hochschule fur Technik und Wirtschaft Chur. Unterstutzt wird das Angebot vom Bund, der Konferenz Kantonaler Energiedirektoren sowie dem Bundesamt fur Energie. Insgesamt absolvieren derzeit rund 180 Studierende das Weiterbildungsprogramm, welches seit 2007 angeboten wird. Sie alle sind Fachleute aus Bau, Industrie und Energiewirtschaft.
Ausbau des Weiterbildungsprogramms
Im Herbstsemester 2009 starten die nachsten Programme mit zusatzlichen Lernmodulen in Horw, Burgdorf, Muttenz, Zurich und Chur. Geplant ist zudem, das ganze MAS EN Bau an der Hochschule Luzern absolvieren zu konnen. Modulleiter Prof. Gerhard Zweifel erklart, warum: «Wir spuren die hochaktuelle Thematik tagtaglich. Fachleute mit fundierten Kenntnissen im nachhaltigen und energieeffizienten Bauen sind gefragter denn je.»












