(openPR) München, 18. 08. 2004 – Das Softwarehaus skynamics ermöglicht mit seiner Entwicklungsplattform Revologic 2.1 die Modellierung dynamischer Vorgänge in Java-basierten Applikationen. Mit Revologic 2.1 bietet der in München ansässige Spezialist für Modellierungswerkzeuge eine übergreifende Modellierung von Dialogabläufen und Workflows und erweitert damit wesentlich den üblichen Kontext von UML Aktivitätsdiagrammen. Darüber hinaus können die grafisch erstellten Prozesse ohne Codegenerierung direkt ausgeführt werden. Revologic unterstützt damit einen dynamischen, iterativen Entwicklungsprozess, in den auch Nicht-Entwickler nahtlos mit eingebunden werden können. „Revologic verbindet Standardtechnologien durch ein innovatives und pragmatisches Modellierungsverfahren, ohne dabei einen Aufwand wie die Model Driven Architecture(MDA)-Ansätze zu verursachen“, sagt Heiko Erhardt, CEO der skynamics AG.
Komfortable Modellierung
Insbesondere im Modellierungswerkzeug der Revologic 2 Plattform hat sich viel getan. Frei konfigurierbare Darstellungsverfahren, sogenannte „Skins“, ermöglichen die Anzeige und Bearbeitung von Prozessen auf Basis der Revologic Standarddarstellung als UML Aktivitätsdiagramme oder einer Flowchart-ähnlichen Darstellung. Komplexe Prozessmodelle werden durch Hierarchieebenen, das selektive Ausblenden von Details und den stufenlosen Zoom unterstützt. Intelligente Editierfunktionen und verschiedene Assistenten sorgen für schnelles Arbeiten und eine kurze Einlernphase. Das Revologic Eclipse-Plugin sorgt für eine pragmatische Integration mit der Eclipse IDE.
Deklarative Entwicklung und direkte Ausführung
Die Ablaufumgebung des Systems, das Revologic Framework, kann nun auch komplexe Workflows verarbeiten; beispielsweise Abstimmungsprozesse mit mehreren Beteiligten. Über ein flexibles Rollen- und Rechtemodell, das aus verschiedenen Quellen wie einer Datenbank oder einem LDAP-Verzeichnis gespeist wird, werden Zugriffsrechte bis auf Feldebene rein deklarativ festgelegt. Die Programmierung auf Java-Ebene ist eher selten notwendig, vieles wird von der Funktionalität des Frameworks abgedeckt.













