Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölnotierungen bewegten sich in dieser Woche wellenartig seitwärts. Das lag zum einen daran, dass die anziehenden Preise immer wieder an den Widerständen, zuletzt bei 73 Dollar pro Barrel, nach unten abprallten und am Morgen wieder auf niedrigerem Niveau starteten. Hier sorgten zunächst festere Aktienmärkte und ein schwacher Dollar für Auftrieb. Dem gegenüber standen aber unverändert Nachfrageeinbrüche und hohe Raffineriebestände. So änderte sich auch das Preisniveau am Freitag nur geringfügig und unter Schwankungen bei rund 72 Dollar pro Barrel in London und New York. Der OPEC-Korbpreis zum Vergleich liegt in diesen Tagen bei etwa 70 Dollar pro Barrel. Damit liegen die Notierungen deutlich unter den Vorjahreswerten. Damals stiegen die Kontraktpreise bis weit über 100 Dollar je Barrel.
Im deutschen Heizölmarkt legten die Preise seit Mitte der Woche täglich wieder etwas zu und entwickelten sich somit parallel zu den sich langsam nach oben schaukelnden Rohölpreisen. Somit kostete Heizöl pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Vergleich zum Donnerstag rund 40 Cent mehr. Ingesamt liegen die Preise vor dem Wochenende bei bundesdurchschnittlich rund 55,50 Euro gut einen Euro über den Werten vom Wochenbeginn. Ein Blick auf den Jahresvergleich weist hier erheblichere Differenzen auf und zeigt, dass man mit Beginn der Heizsaison 2009/2010 vergleichsweise günstig nachtanken kann. Zum Stichtag 18. September waren im Jahr 2008 für 3000 Liter Heizöl EL über 82 Euro je 100 Liter fällig und 2007 waren es immerhin über 64,50 Euro.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
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LEIPZIG (Ceto). – Obwohl sich gestern in der täglichen Heizölpreiserfassung durch die Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau eine leichte Trendwende abzeichnete blieb der befürchtete weitere Anstieg aus. Im Großen und Ganzen wiederholte sich die Preisentwicklung in der Vorwoche. Von Notierungen jenseits der 108 Dollar pro Barrel brachen die …
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Neue Impulse für die Entwicklung der Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die morgen Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekannt gegeben werden. Analysten rechnen mit einem …
LEIPZIG (Ceto). – Trotz weitestgehend stabiler Rohölpreise beginnt die Woche mit der täglichen Erfassung der Heizölpreise der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau mit einem kleineren Preisrückgang. Gegenüber Freitag sinken die Preise nach einzelnen Anpassungen an das aktuelle Marktgeschehen in einigen Bundesländern im Gesamtdurchschnitt …
… stützt den Markt. Hinzu kommen kühlere Temperaturen in Europa und die Sorge vor Raffinerieausfällen in den USA.
Dies hatte einen erneuten sprunghaften Anstieg der bundesdeutschen Heizölpreise in der täglichen Erfassung von BRENNSTOFFSPIEGEL & mineralölrundschau zur Folge. Mit einem Plus von immerhin fast 2,00 Euro pro 100 Liter gegenüber Vortag (das …
… Maß am Weltmarkt mit Benzin ein. Das führt nicht zuletzt in Deutschland zu steigenden Preisen an den Tankstellen.
Bedingt durch die bullische Lage holen die Rohöl- und Heizölpreise stark gegenüber den Benzinpreisen auf. Während Benzin seit Mitte Januar einem streng bullischen Trend folgt, schließen Rohöl und Heizöl erst seit wenigen Tagen auf. Zuvor …
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