(openPR) Ein Fertighaus aus Polen stellt eine besonders preisgünstige und moderne Möglichkeit dar, den Traum von den eigenen vier Wänden in die Tat umzusetzen.
Der Grund für die günstigen Baukonditionen liegt in der besonderen Bauweise der Immobilie begründet. Ein polnisches Fertighaus wird in den Werken des Anbieters vormontiert. Dies geschieht im Nachbarland Polen, unterliegt jedoch strengen deutschen Qualitätsstandards. Durch die niedrigen Lohnnebenkosten im Nachbarland Deutschlands kann der jeweilige Hersteller des Fertighauses die Immobilie zu günstigen Konditionen anbieten. Der Preisvorteil kann somit direkt an den Kunden weitergegeben werden.
Nach Vormontage des Fertighauses werden die Einzelteile direkt zum Baugrund nach Deutschland transportiert. Die Endmontage erfolgt dann nach der Steckkastenbauweise direkt vor Ort.
Ein polnisches Fertighaus ist im Übrigen nicht auf bestimmte Hausmodelle beschränkt. So kann der Bauherr seine eigenen Wünsche und Vorstellungen in die Planung des Hauses miteinfließen lassen. Der zuständige Architekt prüft dann die Umsetzbarkeit und gibt Hinweise, wie die Kosten für den Bau des Hauses möglichst niedrig gehalten werden können.
Der Aufbau der Gebäudehülle eines Fertighauses aus Polen beträgt in der Regel nur wenige Stunden oder Tage. Dies ist abhängig von der Größe und eventuellen Sonderwünschen des Bauherrn.
Sobald der Hauskern fertig gestellt worden ist, kann mit dem Innenausbau des Fertighauses begonnen werden. Hierbei kann der Bauherr wahlweise selbst mit Hand anlegen oder die Arbeiten ganz oder in Teilen dem Anbieter überlassen. Es ist ratsam, heikle Arbeiten, wie das Installieren der elektrischen Leitungen, von Fachpersonal durchführen zu lassen. Dies sollte aus Gründen der eigenen Sicherheit und der der späteren Hausbewohner geschehen.


