(openPR) Der Traum vom Eigenheim veranlasst jedes Jahr tausende Menschen, die eigenen vier Wände errichten zu lassen. Heutzutage hat der Einzelne hierbei verschiedene Möglichkeiten des Hausbaus. Eine besonders beliebte Form ist hierbei das Fertighaus. Dieses zeichnet sich allgemein durch niedrige Baukosten und eine damit verbundene kurze Bauzeit aus.
Möglich werden die kurze Bauzeit sowie die niedrigen Baukosten durch die besondere Bauweise eines Fertighauses gemacht.
Fertighäuser aus Polen nehmen im Bereich des Fertighausbaus eine Sonderstellung ein. Charakteristisch für ein Fertighaus ist, dass die benötigten Einzelteile des Hauses in den Produktionshallen des Anbieters vorgefertigt werden. Dies geschieht entweder in Deutschland oder - bei einem polnischen Fertighaus – im Nachbarland Polen. In beiden Fällen unterliegen sämtliche Arbeiten jedoch deutschen Qualitätsrichtlinien und werden ausschließlich von entsprechendem Fachpersonal erledigt.
Der Bauherr muss somit keinerlei Sorge vor Baupfusch oder dergleichen haben.
Nach erfolgter Vorfertigung der Einzelteile des Hauses kann der endgültige Aufbau der Gebäudehülle direkt auf dem Baugrund erfolgen. Hieran schließt sich der Innenausbau des Hauses an, ehe mit dem Einzug in die neuen vier Wände begonnen werden kann.
Ein Fertighaus stellt im Übrigen keineswegs Massenware dar. Es beschreibt vielmehr einen bestimmten Baustandard. Hinsichtlich Form und Ausmaße der Immobilie sind den Vorstellungen des Bauherrn keinerlei Grenzen gesetzt, wenn er sich für den Bau eines Fertighauses entscheidet.
Stets größerer Beliebtheit erfreuen sich hierbei Bungalows. Dies sind Hausformen, die grundsätzlich nur über eine einzige Etage und ein Flachdach verfügen. Durch diese kompakte Bauweise ist es möglich, auf Treppen innerhalb des Hauses zu verzichten, was vor allem für körperlich eingeschränkte und ältere Personen von Vorteil sein dürfte.








