(openPR) Die Qualität von Fertighäusern im Allgemeinen ist besser als ihr Ruf. Dies beweisen zahlreiche Erhebungen und Studien sowie Tests verschiedener unabhängiger Fachorganisationen. Oftmals halten sich Gerüchte und moderne Mythen über die Qualität eines Fertighauses. Eines der hartnäckigsten Gerüchte ist zweifellos die angebliche Energieineffizienz von Fertighäusern. Der Energieverbrauch eines Fertighauses sei im Vergleich zu einem Massivhaus deutlich schlechter, so hört man es immer wieder. Dies trifft jedoch in keiner Weise zu und lässt sich in jedem Fall nicht auf die Bauweise eines Fertighauses zurückführen. Moderne Fertighäuser verfügen ganz im Gegenteil über eine besonders effektive Wärmedämmung, die bereits beim Bau des Fertighauses gewährleistet wird. Somit liegt der Energieverbrauch eines Fertighauses oftmals deutlich unter dem eines Massivhauses.
Ein weiteres Gerücht über ein Fertighaus besagt, dass Fertighäuser durch eine instabile Bauweise glänzen würden. Dies mögen vereinzelte Erfahrungen von enttäuschten Bauherren sein, die an ein „schwarzes Schaf“ der Baubranche geraten sind. Renommierte Anbieter von Fertighäusern lassen sich beispielsweise an Zertifizierungen verschiedener spezieller Dachverbände oder des TÜV erkennen. Hierbei unterliegt der Bauherr nicht der Gefahr Opfer von Baupfusch zu werden.
Ein Fertighaus an sich wird aus verschiedenen vorgefertigten Einzelteilen zusammengesetzt. Dies beeinträchtigt bei korrekter Bauweise jedoch keineswegs die Stabilität des Hauskerns. Ein Fertighaus verfügt somit in der Regel über eine ähnlich lange Lebensdauer wie ein Massivhaus.
Fazit: Wird ein Fertighaus von entsprechend fachlich geschultem Personal errichtet, besteht für den Bauherrn zu keinem Zeitpunkt Sorge vor minderer Qualität des Hauses. Der Bauherr sollte jedoch darauf achten, sich an einen zertifizierten Fertighausanbieter zu wenden.










