(openPR) Ein Fertighaus aus Polen stellt eine moderne und zudem überaus preisgünstige Form des Fertighausbaus dar. Durch den Produktionsort in Polen und die damit verbundenen geringen Personalkosten liegen die finanziellen Konditionen eines polnischen Fertighauses weit unter denen vergleichbarer Standardhäuser.
Wie es bei einem Fertighaus üblich ist, werden die Einzelteile bereits in den Werken des Anbieters vorgefertigt. Der endgültige Aufbau der Gebäudehülle findet dann erst direkt auf dem Baugrund statt. Diese Bauweise spart hohe Personal- und Materialkosten ein, ohne dass der Bauherr auf Qualität verzichten müsste.
Der Innenausbau des Hauses kann direkt im Anschluss an die Fertigstellung der Gebäudehülle durchgeführt werden. Ein vorheriges Austrocknen lassen ist bei einem Fertighaus nicht notwendig.
Beim folgenden Innenausbau kann der Einzelne wählen, ob er bei den notwendigen Arbeiten selbst mit Hand anlegen oder diese komplett vom Anbieter durchführen lassen möchte.
Sobald der Innenausbau der Immobilie abgeschlossen ist, steht die Bauabnahme durch die zuständige Bauaufsichtsbehörde auf dem Plan. Die entsprechende Immobilie darf erst mit Energie versorgt und vom Einzelne bezogen werden, wenn die Bauaufsicht dem Haus „grünes Licht“ erteilt. Sobald dies der Fall ist, steht dem Einzug in die neuen vier Wände jedoch nichts mehr im Wege.
Fazit: Ein polnisches Fertighaus ist vor allem für preisbewusste Bauherrn zu empfehlen, die zudem nur wenig Zeit in den Bau der eigenen vier Wände investieren möchten. Durch die besondere Bauweise und den Produktionsstandort im Nachbarland von Deutschland, kann der Hersteller das Fertighaus zu besonders günstigen finanziellen Konditionen anbieten. Somit ist ein Fertighaus aus Polen eine überlegenswerte Möglichkeit für den Gering- und Alleinverdiener den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen.





