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AWO würdigt „Kultur des Helfens“ mit Bürgerpreis

16.09.200917:40 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: AWO würdigt „Kultur des Helfens“ mit Bürgerpreis

(openPR) Kreuztal. Diejenigen zu würdigen, die sich in Kreuztal freiwillig und unentgeltlich für ihre Mitmenschen betätigen ohne im Rampenlicht zu stehen, hat sich die AWO-Bürgerstiftung seit 1999 zur Aufgabe gemacht. Im Mittelpunkt des Festaktes zu deren 10. Geburtstag in der weißen Villa stand daher die „Kultur des Helfens“, und die Verleihung des Bürgerpreises vor rund 60 geladenen Gästen.


Als siebter Preisträger erhielt die freiwillige Feuerwehr in Kreuztal 3.000 Euro für ihre Jugendbetreuung. „Es gehört Mut, Geistesgegenwärtigkeit und Verstand dazu, Menschen in einer lebensbedrohlichen Notlage zu helfen“, begründete Ruth Meier, jetzige Vorsitzende des Stadtverbandes und der Bürgerstiftung, die Entscheidung des Stiftungsrates. Um so wichtiger sei die Heranführung junger Menschen an diese ehrenamtliche Aufgabe und ihre Ausbildung zum Wohle der Kreuztaler Bürger.
Sie ließ keinen Zweifel daran, dass dies im Sinne von Hilmar Selle gedacht war, der die Bürgerstiftung im September 1999 mit der Intention gründete, „insbesondere den ehrenamtlichen Einsatz des Bürgers zum Wohle der Stadt zu fördern“. Auch das Stiftungskapital in Höhe von 100.000 DM wurde vor diesem Hintergrund über viele Jahre zusammengespart.
2008 überführte Hilmar Selle, belastet von schwerer Krankheit und in Sorge um den Fortbestand seines Projektes, die Bürgerstiftung als Zustiftung unter das rechtliche Dach der AWO-Stiftung „Leben im Alter“ des Bezirksverbandes Westliches Westfalen. So steht die Bürgerstiftung heute mit fast 180.000 Euro auf soliden Füßen, wie Bodo Champignon, Vorsitzender des AWO-Bezirksverbandes den Gästen berichten konnte.
Als langjähriger, politischer Weggefährte Selles würdigte er zudem den „großen Siegerländer“, der u.a. als Bürgermeister, Landtagsabgeordneter und von 1968 bis 2007 als Vorsitzender des AWO-Stadtverbandes Kreuztal viel Gutes für die Menschen bewirkt habe. In einem waren sich beide immer einig: „Im Hinblick auf die vor uns liegenden, sozialpolitischen Herausforderungen ist es wichtig, ehrenamtliches Engagement zu stärken“, so Bodo Champignon
Ehrenamt als Möglichkeit der gesellschaftlichen Mitwirkung, das einst nur den Privilegierten vorbehalten und von Bürgern als Recht hart erkämpft wurde, beschrieb Festrednerin Dr. Marlies Obier. Auch heute bringen sich in Kreuztal erfreulich viele Menschen für andere uneigennützig ein. Damit ihr Engagement auch künftig die gebührende öffentliche Anerkennung erfährt, will die Bürgerstiftung der AWO als Brücke zwischen den Menschen fungieren und auch weiterhin alle drei Jahre ihren Preis beispielhaft an verdiente Kreuztaler Bürger oder Institutionen verleihen.

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