(openPR) Viele Unternehmen, die betriebliche Gesundheitsförderung für Ihre Mitarbeiter aufbauen wollen, haben außer gutem Willen und den Ideen, was grundsätzlich gesund ist, keinen Plan, wie sie die Maßnahmen nachhaltig implementieren können.
Motiviert machen sich Mitarbeiter aus der Personalabteilung, der Mitarbeitervertretung oder anderen Abteilungen ans Werk, attraiktive Angebote für die Belegschaft zu schaffen. Naheliegend sind meist der Kooperationsvertrag mit einem Fitness-Club, Reihen-Untersuchungen beim Betriebsarzt, Gründung von Betriebssportgruppen oder Ernährungsberatung durch die Krankenkassen. Zieht man nach einer Weile Bilanz, wird oft festgestellt, dass nur die, die ansonsten auch im Fitness-Center sind, das Angebot nutzen und dass das gewünschte Gesundheitsbewusstsein und die Verhaltensänderungen ausbleiben. Enttäuschung macht sich bei den Initiatoren breit und verbreitert den Graben zu ihrer Zielgruppe.
Aus der systematischen Einführung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement wissen wir, dass dieser Anfängerfehler ganz häufig passiert und dass damit Betriebliche Gesundheitsförderung einen negativen Beigeschmack bekommt.
Was braucht es, um erfolgreich zu sein? Es benötigt die Einbindung der Mitarbeiter. Es geht um die Schaffung von Akzeptanz und Motivation. Gleichzeitig braucht die gesundheitsfördernde Änderung von Verhältnissen, Verhalten und Einstellungen die volle Unterstützung der Geschäftsführung und des Managements. Somit wird Gesundheit zum Bestandteil der Unternehmenspolitik und beeinflusst die Führungskultur. Ebenso wie im Qualitätsmanagement entwickelt man eine Strategie, formuliert Ziele, plant und führt Maßnahmen durch und erhebt ein Controlling. Und somit erfordert es auch einen Betrieblichen Gesundheitsmanager oder Gesundheitsbeauftragten, der die Komplexität steuern kann, die relevanten Abteilungen und Anspruchsgruppen zusammenbringt und für die Verankerung im Unternehmen Sorge trägt.
Diesen Anforderungen wird der neue Weiterbildungskurs von Roswitha M. Gschwandtner und Dr. Angelika Limmer gerecht. Berufsbegleitend kann das Know-how in der 17tägigen Veranstaltung erworben werden.
Kursbeschreibung
Betriebliches Gesundheitsmanagement wird für die Unternehmensführung immer wichtiger. Dafür braucht es Spezialisten, die den Prozess zur Implementierung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) systematisch aufbauen und begleiten. Die berufsbegleitende Ausbildung zum Betrieblichen Gesundheitsmanager vermittelt diese Kompetenzen.
Inhalte
- Wissenschaftliche Grundlagen des BGM
- Managementkompetenzen
- Organisationsentwicklung & Projektmanagement
- Qualitätsmanagement & Controlling im BGM
Ein detailliertes Programm finden Sie auf unserer Homepags .
Anzahl der Unterrichtseinheiten:
17 Tage mit je 8 UE von Oktober 2009 - Dezember 2010
Kursbeginn Block I: Donnerstag, 15.10.2009, 10.00 Uhr
Kursende Block I: Samstag, 17.10.2009, 16.00 Uhr
Kursgebühren: 5800 EUR zzgl. MWSt. Nachlass für Verbundpartner
Teilnehmer: max. 12
Zielgruppe: Führungskräfte, Personalentwickler, Projektleiter, Betriebsräte,..
Referenten: Roswitha Gschwandtner / Dr. Angelika Limmer u.a.
Ansprechpartner: Roswitha Gschwandtner













