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13. AStA der Uni Potsdam startet unglücklich

16.09.200917:06 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: 13. AStA der Uni Potsdam startet unglücklich

(openPR) Auf der Sitzung des Studierendenparlaments am 15. September 2009 wurde der 13. AStA für die Universität Potsdam gewählt. Er wird getragen von den Jusos und den Listen Beat! und ShineUP. Die Jusos hatten sich eine Woche zuvor in einer umstrittenen Abstimmung knapp für die Fortsetzung der alten Koalition und damit gegen eine Zusammenarbeit mit der Grün-Alternativen Liste (GAL) entschieden. Als Begründung führten sie eine noch nicht ausreichende Vertrauensbasis an.

Bei der AStA-Wahl am vergangenen Dienstag erhielten viele Kandidatinnen und Kandidaten nicht alle Stimmen aus den vollständig anwesenden Koalitionsfraktionen. Die AStA-Vorsitzende verfehlte sogar im ersten und zweiten Wahlgang die notwendige Mehrheit. Der Gegenkandidat Jakob Weißinger von der GAL erhielt mindestens eine Stimme aus den Koalitionsfraktionen und kam so bis auf eine Stimme an die Koalitions-Kandidatin heran. Diese wurde erst nach einer Beratungspause im dritten Wahlgang ohne absolute Mehrheit gewählt.
Auch der ehemalige Referent für Öffentlichkeitsarbeit und neue Stellvertreter in dem Referat erhielt erst im dritten Wahlgang die notwendige Mehrheit.

Jakob Weißinger bezeichnet die AStA-Wahl als verpasste Chance. "Nachdem in der letzten Legislatur sehr viel Arbeit liegen geblieben ist, wäre es höchste Zeit für einen Wechsel im AStA gewesen", sagt Weißinger. Die GAL ist bei den diesjährigen Uni-Wahlen zum dritten Mal in Folge stärkste Kraft geworden. Genauso lange schon wird der GAL eine Beteiligung am AStA durch Jusos und linke Listen mit wechselnden Namen verwehrt.

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