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Studierendenparlament fordert "Räume der Stille" an der Uni Potsdam

03.04.200810:28 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Studierendenparlament fordert "Räume der Stille" an der Uni Potsdam

(openPR) Auf seiner letzten Sitzung verabschiedete das Studierendenparlament der Uni Potsdam einen Antrag, der die Universitätsleitung und -verwaltung dazu auffordert, an den Standorten "Räume der Stille" auszuweisen. Der Antrag wurde von der GAL-Fraktion eingebracht und trägt dem Bedürfnis und Interesse zahlreicher Studierender Rechnung, die sich seit dem Wirksamwerden der Studienreform vor zwei Jahren verstärkt solche Räume wünschen.

An der Uni Potsdam herrscht ein Mangel an Räumen, die zum Lernen oder Entspannen genutzt werden können. "Während es mittlerweile mit Mensen und bestuhlten Freiflächen ein etwas besseres Angebot an Gemeinschaftsräumen gibt, fehlen ruhige Räume noch gänzlich", erklärt Jörg Schindler, für die GAL Mitglied im Studierendenparlament. Die derzeit erfolgende Bestuhlung von Freiflächen ist dabei ebenfalls auf eine GAL-Initiative im vorherigen AStA zurückzuführen.

"Sowohl die Lern- als auch die Depressionsforschung belegen die Wichtigkeit effektiver Pausen. Dafür gibt es in der Uni derzeit schlichtweg keinen Platz.", sagt Schindler. "Die Universität muss der Tatsache Rechnung tragen, dass sich im Zuge der Studienreform Stress, Leistungsdruck und Anwesenheitspflicht der Studierenden rapide erhöht."

Die Räume der Stille sollen auch Benachteiligungen von Studierenden mit psychischem Handicap oder anderem kulturellen Hintergrund abbauen helfen. Der Beschluss des Studierendenparlaments stellt klar, dass es sich um ruhige Räume für alle handeln soll, nutzbar zum Beispiel bei Kopfschmerzen, bei Müdigkeit oder zur Religionsausübung.

Der AStA ist an den Beschluss des Studierendenparlaments gebunden.

Der Beschluss im Volltext findet sich hier: http://www.stud.uni-potsdam.de/~gal/index/170/seite//

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