(openPR) Lippstadt, August 2004 – Kleine Seminare mit einer Handvoll hochmotivierter Studenten, Dozenten, die aus der Praxis kommen, ein straffes, am Berufsalltag orientiertes Studium, modernste Lehrmethoden mit Laptops für alle Studenten – das sind Bedingungen, von denen Studenten an Universitäten in Deutschland nur träumen. Für die Studierenden der International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn sind sie längst Wirklichkeit. „Ich habe Seminare mit durchschnittlich sechs Studenten“, erzählt Dr. Wolf Kalipp, der an der IBS Medien- und Kulturmanagement unterrichtet. Seine Studenten – die allesamt bereits ein viersemestriges Grundstudium der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre hinter sich gebracht haben – haben sich für eine Spezialisierung entschieden, die im Wirtschaftsleben immer gefragter ist: „Um als Kultureinrichtung oder Medienunternehmen bestehen zu können, bedarf es eines professionellen Managements“, so Dr. Matthias Zünkler, Studienleiter der IBS. „Egal ob Kino, Theater, Buchverlag oder Fernsehproduktionsfirma – effizientes ökonomisches Wirtschaften mit knappen Ressourcen und wirtschaftlicher Erfolg sind für kulturelle Einrichtungen ebenso existenziell wie für die Medien“. Neben den umfangreichen fachlichen Kenntnissen, die für die Führung eines Medienunternehmens bzw. eines Kulturbetriebes notwendig sind, sind Soft-Skills wie Rhetorik- und Kreativitätsübungen und unternehmerische Planspiele zur Organisation kultureller und medialer Veranstaltungen zentraler Bestandteil des praxisorientierten Unterrichts.
So sieht das auch Dozent Dr. Wolf Kalipp: „Meine Studenten sind gut ausgebildete Betriebswirte, die im 5. Semester eine Ausbildung ihrer eher musischen Seiten in Richtung Kulturgeschichte, Kulturphilosophie und Medienmanagement draufsatteln. Eine ideale Ergänzung und eine spannende Mischung, die eine echte Zukunft hat: Schließlich geht es in Kulturbetrieben immer mehr darum, die Besucherbindung zu erhöhen“. Gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt attestiert Dr. Kalipp seinen Absolventen, die nach sechs Semestern bereits mit dem Studium fertig sind – und entsprechend jünger sind als andere Akademiker: „Mehrere meiner Absolventen sind in großen graphischen Betrieben, bei Sendern wie RTL, großen Museen und dem Springer Verlag in Hamburg untergekommen“.
Das Berufsbild umfasst den immer stärker wachsenden Bereich Eventmanagement ebenso wie das Managen von Textproduktionen, Bild und Ton, das Vermarkten eines Konzerts oder einer Aufführung. „Dazu ist betriebswirtschaftliches Know-how ebenso notwendig wie die Kenntnis der kultur- und medienspezifischen Besonderheiten“, so Studienleiter Dr. Zünkler. Die angehenden Kultur- und Medienmanager lernen daher die strategischen, rechtlichen, ökonomischen, historischen und politischen Rahmenbedingungen kennen, mit welchen sie im Kultur- und Medienalltag umgehen müssen. „Der Beruf ist sehr reizvoll, vor allem für Menschen, die neben ihren marktwirtschaftlichen Interessen auch eine künstlerische Ader haben. Schließlich geht man mit Autoren und Künstlern um, vermittelt Kultur und schafft so eine Verbindung zwischen kognitivem und intuitivem Bereich“, weiß Dozent Kalipp, der selbst promovierter Musikwissenschaftler ist und berufliche Stationen als Musikerzieher, Lektor und Redakteur in Musikverlagen und Leiter einer kommunalen Musikschule durchlaufen hat.
Kasten: Infos zur IBS
Die International Business School (IBS) arbeitet nach amerikanischem Vorbild und bildet als private Alternative zur Universität seit 20 Jahren Internationale Betriebswirte mit den Fachspezialisierungen Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement sowie Wirtschaftsrecht aus. Absolventen der Bildungsinstitution sind mittlerweile in Führungspositionen internationaler Unternehmen wie Sony, General Electric, IBM und Citibank tätig. „In der Wirtschaft haben unsere gut ausgebildeten Absolventen hervorragende Chancen“, weiß Dr. Zünkler. „Viele haben bereits schon vor dem Examen einen Vertrag in der Tasche“. Neben dem Managementstudium an der IBS besteht die Möglichkeit, in Lippstadt – Bad Waldliesborn ein paralleles und betreutes Fernstudium zum Bachelor of Arts Honours (BA) in Business Studies der University of Sunderland (Großbritannien) und – nach drei Jahren Berufspraxis – ein berufsbegleitendes Fernstudium zum Master of Business Administration (MBA) der University of Surrey in Guildford (Großbritannien) zu absolvieren. Neben dem Standort Lippstadt – Bad Waldliesborn hat die IBS noch Niederlassungen in Bad Nauheim bei Frankfurt am Main und Berlin.
Die Managementausbildung an der IBS Lippstadt wird zurzeit vom FAZ Hochschulanzeiger unter
http://www.faz.net/s/Rub433155FAA6E14CCEB8B6ECD4AE404501/Doc%7eED16A9F235B374138B9692170184114F3%7eATpl%7eEcommon%7eScontent.html
erwähnt.
Kontakt für Interessenten:
International Business School Lippstadt (IBS)
Dr. oec. HSG Matthias Zünkler
Im Eichholz 10
D-59556 Lippstadt
fon: +49 (2941) – 9444 - 44
fax: +49 (2941) – 9444 - 99
mail:
http://www.ibs-lippstadt.de










