(openPR) Am 17. September beginnt der 4. deutschsprachige BCI-Kongress in Berlin unter dem Motto "Business Continuity Management - Kontinuierlicher Schutz der strategischen Unternehmenswerte". Vorträge von Experten aus Krisenstäben behandeln den praktischen Umgang mit Notfällen; ein zweiter Schwerpunkt sind die Orientierung am wirtschaftlichen Ergebnis, sowie Monitoring und Steuerung.
Den Eröffnungsvortrag hält Thomas Teichmann, der anhand der Untersuchung eines Vorfalls in Frankreich zeigt, an welchen Stellen im Verlauf einer schweren Störung ein existierendes Notfallmanagement hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen, hohe Kosten zu vermeiden, und die Existenz des Unternehmens sichert. Der Vortrag legt vor allem kleinen und mittleren Unternehmen die Einführung eines systematischen Notfallmanagements nahe.
Der untersuchte Fall ist das überraschende Auftreten von Kobalt-60 kontaminiertem Edelstahl in Aufzugknöpfen im Oktober 2008 (darüber wurde weltweit berichtet). Der mittelständische Zulieferer geriet unter existentiellen Druck, weil er als Glied in der globalen Lieferkette auf eine unerwartete Bedrohung - Radioaktivität - spontan reagieren musste. Jetzt ist das Unternehmen dabei, ein Business Continuity Management einzuführen.
Während in großen Unternehmen Business Continuity Management (BCM) schon sehr geläufig ist, pflegen KMUs noch ihre - auch berechtigte - Skepsis. Richtig angefasst ist BCM ein Reingewinn für jedes Unternehmen. Ein Besuch des BCI-Kongresses ermöglicht es, im persönlichen Gespräch die eigenen Erwartungen und Einstellungen mit den führenden Experten in Deutschland auszuloten.
Informationen zum BCI-Kongress finden Sie hier:
http://www.bciforum.org/kongress
Die besten Gründe für ein Notfallmanagement in KMU erfahren Sie von dem Referenten.











