(openPR) Die neuen MaRisk/BAIT erfordern eine deutliche Verbesserung des Notfallmanagements und der Notfallkonzepte sowie des Business Continuity Managements (BCM) und des IT Service Continuity Management (ITSCM) der Institute und Dienstleister(!), um gravierende Risiken und Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen dagegen zu etablieren. Zunehmend schwerwiegendere Feststellungen in den Bereichen Auslagerungsmanagement sowie Notfallmanagement sowie eine starke Zunahme der Cyber- Risiken haben zu deutlich erweiterten Anforderungen der aufsichtlichen Anforderungen geführt. Verantwortlichkeiten der Notfallbeauftragten und des Krisenstabs sowie Maßnahmen und Vorgehensweisen im Notfall müssen genauer festgelegt, dokumentiert und ggü. den Mitarbeitern kommuniziert werden.
Zudem erwartet die Aufsicht regelmäßigere (GESAMT-)Notfalltests und die Einbindung der Dienstleister in Notfallübungen und Notfallkonzepte. Veränderungen in der Bedrohungslage sowie in der Wirksamkeit des Notfallkonzeptes müssen umgehend im Risikomanagement erfasst und im Notfallplan ergänzt werden. Das "Business Continuity Management" (BCM) muss daher so aufgesetzt sein, dass die Widerstandsfähigkeit der (zeit-)kritischen Geschäftsprozesse ständig verbessert wird, auf Schadensereignisse angemessen reagieren (SIEM) werden kann und die Geschäftstätigkeiten nach einem Notfall so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden können. Eine ganzheitliche Betrachtung ist daher ausschlaggebend. Es sind alle Aspekte zu betrachten, die zur Fortführung der kritischen Geschäftsprozesse bei Eintritt eines Schadensereignisses erforderlich sind, nicht nur die Ressource Informationstechnik.
Das Seminar beantwortet aktuelle Prüfungs- & Praxisfragen der neuen BAIT und gibt wertvolle Handlungsempfehlungen sowie Praxistipps.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: (IT-)Notfallmanagement & BCM im Fokus der Aufsicht | AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH (akademie-heidelberg.de)













