(openPR) Zu dem gemeinsamen Saisonstart der Galerien in Köln am 4. September präsentiert die Galerie Ucher die Werke der jungen (Jg. 1979) ungarischen Künstlerin Márta Kucsora. Die Ausstellung „Wassersphären“zeigt einige Pastelle aus der Serie „Flow“ und die neuesten großformatigen Ölbilder aus den Arbeitsserien: „Wellen“, „Geysire“ „Wasserfälle“. Mit ihren abstrakt-expressionistischen Technik versucht die Künstlerin, die dynamische Energie und Bewegung des Wassers und die Geheimnisse der Natur einzufangen.
Márta Kucsora arbeitet sich mit ungegenständlichen malerischen Elementen sukzessive an das „Dingliche“ heran, sie setzt Farbe dort, wo sie das „imaginierte Bild“ von spritzendem oder schäumenden Wasser erzeugen oder verstärken kann. Sie folgt einer Idee, einer Vorstellung von Wasser und entwickelt das Bild im ständigen Wechselverhältnis zwischen prüfender Wahrnehmung und aktiver Gestaltung. Wir sehen eine konkretisierte Erscheinungsform einer Idee. Márta Kucsora findet das Wasser. Diese Wellen, Geysire und Wasserfälle gibt es nicht als Vorbild. Nirgendwo auf der Welt. Und sie existieren auch nur „scheinbar“ auf der Leinwand. Der besondere Reiz der Malerei Márta Kucsoras liegt darin, dass die Passage zwischen Gegenständlichkeit und dem, was man „reine Malerei“ nennen könnte, sehr schmal ist.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober 2009 zu sehen.










