(openPR) Mit Einführung der DAfStb – Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“ im Jahre 2003 gibt es u. a. die Beanspruchungsklassen und Nutzungsklassen, die in der Planungsphase zu definieren sind. Auf der Grundlage der sachgerechten Wahl dieser Planungsgrößen kann ein qualitätsgerechter Beton ausgewählt werden. Bei der Wahl des wasserundurchlässigen Betons (WU – Betons) sind eine Reihe von Anforderungsfaktoren aus baustofflicher Sicht zu berücksichtigen.
Die Qualität eines wasserundurchlässigen Betonbauwerkes wird auch wesentlich durch die Ausführung bestimmt, dabei ist die Gestaltung der Fugen zu beachten, so dass keine Fehlstellen entstehen, die den Wasserdurchtritt begünstigen.
Ein wesentlicher Schwerpunkt ist auch die Abdichtungstechnik, denn eine Vielzahl von Systemen können angewendet werden. Auch hier kommt es auf die richtige Auswahl in Abhängigkeit vom Bauwerk ab.
Bei Faserbeton nach der DIN EN 206-1/DIN 1045-2 werden dem Beton Fasern zugegeben, die bestimmte Eigenschaften verbessern, z.B. die Rissverteilung. Auf Grund dieser Eigenschaft können auch Stahlfaserbetone bei WU – Bauwerken eingesetzt werden.
Viele Schäden könnten heute vermieden werden, wenn Teamwork mit allen Beteiligten von der Planung bis zur Ausführung praktiziert werden würde.
Die Komplexheit der Ausführung von WU - Bauwerken ist Gegenstand eines Workshop am 17.09.2009 in Dortmund.
Diese Veranstaltung ist für planende Architekten, Ingenieure und Bauausführende geeignet.
Der Workshop ist durch die Ingenieurkammer – Bau Nordrhein – Westfalen als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.
Weitere Informationen finden Sie auf www.betonbuero.de.









