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Neue interdisziplinäre Behandlungsformen bei Harn- und Stuhlinkontinenz von Frau und Mann

05.08.200917:07 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Neue interdisziplinäre Behandlungsformen bei Harn- und Stuhlinkontinenz von Frau und Mann

(openPR) Mehr Lebensqualität für betroffene Patienten durch innovative Therapiekonzepte – 1. Interdisziplinärer Beckenbodenkongress 2009 stellt neue Behandlungsformen bei Harn- und Stuhlinkontinenz vor – 2-tägiges Wissenschaftsprogramm für Fachpublikum jetzt online – Akkreditierung für Pressekonferenz und Patientenforum angelaufen

Berlin, 05. August 2009 – www.beckenbodenkongress2009.de – Wenn Patienten an Erkrankungen und Funktionsstörungen des Beckenbodens und der Beckenbodenorgane leiden, gibt es hierfür vielerlei Gründe. Eine sinnvolle Diagnostik kann aber nur durch eine enge Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen in den Bereichen Urogynäkologie, Urologie, Koloproktologie, Neurologie, Gastroenterologie und Ernährungsmedizin stattfinden – zum Wohle des Patienten und für mehr Lebensqualität der Betroffenen. Dieser Thematik widmet sich der 1. Interdisziplinäre Beckenbodenkongress, der am 16./17. Oktober 2009 im axica Kongress- und Tagungszentrum in Berlin stattfindet.

Schwerpunkt der Fachveranstaltung sind neue Behandlungsformen bei Harn- und Stuhlinkontinenz von Frau und Mann, welche insbesondere die niedergelassenen Urologen, Gynäkologen, Neurologen und Allgemeinmediziner als hochqualitative Fortbildung anspricht. Der offizielle Tagungsauftakt beginnt am Freitag, dem 16. Oktober um 11.30 Uhr durch die Kongresspräsidentin Dr. med. Annett Gauruder-Burmester (Neues Deutsches Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum/ NDIBZ Berlin) und weitere hochkarätige Mediziner wie Prof. Dr. med. Ingo Runnebaum (Universitätsklinikum Jena) sowie Prof. Dr. med. Michael K. Hohl (Kantonsspital Baden). Im Anschluss folgen wissenschaftliche Vorträge als thematischer Einstieg für die anschließenden Live-OP’s per Video zu operativen Therapieformen der Harn- und Analinkontinenz. Die Vorträge, die unter anderen von Prof. em. Dr. rer. nat. Dr. h. c. Günter Tembrock und Prof. Dr. med. Sebastian Bachmann (Charité Berlin) referiert werden, befassen sich im Allgemeinen und im Besonderen mit der Anatomie des Beckenbodens.

Im weiteren Wissenschaftsprogramm lernen Kongress-Teilnehmer in ein- bis zweistündigen Vorträgen neuartige Behandlungsformen auf dem Gebiet der Harn- und Stuhlinkontinenz kennen. Workshops zeigen die vermittelten Innovationen praxisnah und anschaulich.

„Das Konzept des Kongresses ist durch seine interdisziplinäre Ausrichtung der unterschiedlichen Fachbereiche einzigartig, da jeweils aus ihren Blickwinkeln die Diagnostik und Therapie des Beckenbodens dargestellt werden“, erklärt die Kongresspräsidentin Frau Dr. Gauruder-Burmester. Und weiter: „Dazu wird es interdisziplinär ausgerichtete Expertenrunden mit ausgezeichneten Wissenschaftlern der Fachbereiche geben – ebenfalls eine bahnbrechende Neuerung auf unserem Behandlungsfeld, wenn es um die effektive Behandlung im Sinne des Patienten geht.“

Spezielle Therapieformen, die im Rahmen des Kongresses vorgestellt werden, sind beispielsweise neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Spina Bifida oder Demenz. Zudem thematisieren die Referenten neuartige Therapiekonzepte für die Behandlung der Inkontinenz des Mannes, eine Diskussion, die in der Art aktuell zu wenig auf dem Gebiet geführt wird. Einen weiteren Schwerpunkt der Veranstaltung bilden nicht zuletzt die Beleuchtung der Sexualität sowie Sexualstörungen bei beiden Geschlechtern.

Das aktuelle Wissenschaftsprogramm zum Kongress sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind im Internet zu finden. Ein kostenloses Patientenforum am Samstag, den 17.10. in der Zeit von 16.00 -18.00 Uhr informiert Interessierte und Betroffene zum Thema.

Für Journalisten findet am Samstag, den 17. Oktober 2009 ab 14.45 Uhr eine Pressekonferenz statt. Interessierte können sich hierfür ab sofort anmelden. Kontaktdaten siehe unten.

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