(openPR) Der Berliner Fachverlag Schiele & Schön geht heute bundesweit mit einer neuen Zeitschrift für Filmbegeisterte an den Start: zoom. Das Magazin wendet sich an anspruchsvolle Hobbyfilmer, freie Filmemacher, Filmstudenten und Profis aus der Film- und TV-Branche. In jeder Ausgabe betreut Deutschlands prominentester Kameramann Michael Ballhaus die Rubrik Workshop. „Wir sind sicher, eine Marktlücke aufgetan zu haben“, sagt Chefredakteur Jürgen Lossau, dessen Redaktion in Hamburg sitzt. „zoom berichtet direkt aus der Filmszene. Große Geschichten über Filmemacher, Kameramänner und Regisseure bieten Inspirationen für eigene Filmprojekte der Leser.“ 25 Anzeigenkunden konnte die Zeitschrift schon für die Erstausgabe gewinnen, obwohl noch nichts Gedrucktes vorlag. „Wir gehen mit über 30.000 Exemplaren in den Zeitschriftenhandel und übernehmen 2.500 Abonnenten des Titels pc video“, erklärt Lossau das große Interesse aus der Branche.
„Das Magazin der Filmemacher“, so der Untertitel, gibt wertvolle Insider-Tipps, welche Kameratypen, welches Ton-, Licht- und Filmzubehör sich für das jeweilige Film- oder Video-Projekt eignen. Unter den Autoren von zoom sind – neben Michael Ballhaus – viele Profis und Macher aus der Independent-Filmszene. Sie vermitteln ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Form gedruckter Workshops. zoom ist kein trockenes Fachmagazin, stattdessen führt die Zeitschrift ihre Leser mit großflächigen Fotos und kurzweiligen Reportagen in die faszinierende Welt des Films. In der ersten Nummer von zoom verrät Lowell Peterson, Kameramann der „Desperate Housewives“ auf Pro7, warum die Produktion nach wie vor auf 35-mm-Kinofilm gedreht wird, obwohl die Serie nur fürs Fernsehen gedacht ist. zoom erscheint alle zwei Monate. Internet: www.zoom-video.de












