(openPR) zoom ist eine neuartige Filmzeitschrift, die den Filmemacher im Fokus hat. Viele Technikmagazine reihen Unmengen an Kameratests hintereinander, die in der Massierung eher verwirren, als weiterhelfen. Branchenmagazine beschäftigen sich vornehmlich mit Blockbustern oder TV-Produktionen, die den Markt ohnehin dominieren. Das wird jetzt anders.
Ab August 2009 stehen bei uns die Menschen, die Filme machen, im Mittelpunkt. zoom porträtiert Filmemacher. Bei uns kommen kreative Köpfe – Regisseure, Kameramänner oder auch Maskenbildner – zu Wort. zoom stellt ambitionierte Projekte vor. Muntere Reportagen geben Einblicke in die Entstehungsgeschichte dieser Filme. Kein Magazin am Markt leistet das bisher.
Doch zoom bietet auch Hilfestellung. In Workshops geben Profis wie Michael Ballhaus wertvolle Tipps und sprechen offen über ihre „kleinen Geheimnisse“. Ratgeber zu ausgesuchten Themen vermitteln filmische und technische Grundlagen – so können Leser ihr Wissen durch zoom erweitern.
Bei aller Personalisierung setzt zoom natürlich auch darauf, welche Produkte und Geräte die Macher benutzen. Was ist am besten geeignet, um kreative Ideen umzusetzen? zoom fragt nach den Dauerbrennern, stellt neue Geräte vor und lässt diese von echten Profis in der Praxis testen.
zoom unterscheidet nicht zwischen Film und Video. Jedes Material, jedes Format erfüllt einen Zweck, hat seine Berechtigung. zoom unterscheidet auch nicht zwischen engagiertem Amateur oder Profi. Herausragende Filme sind nicht immer eine Frage des Aufwands. Die gute Geschichte zählt! Deswegen wird zoom von denen gemacht und gelesen, die Geschichten erzählen wollen: Kurzfilmer, Dokumentarfilmer, Filmstudenten, Profis.
zoom erscheint ab August alle zwei Monate in einer Auflage von über 30.000 Exemplaren im Fachverlag Schiele & Schön. Die Zeitschrift gibt’s im Zeitschriftenhandel und im Abo. Filmhochschulen, Filmfirmen und Fachleute werden damit versorgt. Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!











