(openPR) Alle sprechen von den enormen Werbezuwächsen Online und im Bereich Social Media. Dass Steigerungen auch mit Print-Medien möglich sind, beweist zoom – das junge Magazin der Filmemacher.
zoom hat 2011, im dritten Jahr seit der Gründung, sein Anzeigenaufkommen im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent gesteigert und gleichzeitig einen festen Platz in der Filmerlandschaft erobert. Doch die im Laufe der Zeit verbesserte Wahrnehmung von Lesern und Anzeigenkunden erklärt diese enorme Verkaufssteigerung nur zum Teil.
zoom hat es sich – als modernes Filmmagazin mit einer jungen Leserschaft – zur Aufgabe gemacht, seinen Lesern ein crossmediales Produkt zu bieten, das sie auf allen Kanälen erreicht und den Anforderungen einer modernen Medienlandschaft gerecht wird. Zusätzlich zur Printausgabe bietet zoom eine eigene Webseite (www.zoom-video.de), einen monatlichen Newsletter und seit diesem Jahr auch eine App für iOS. Über facebook und twitter erhalten die Leser auch in sozialen Netzwerken und Kommunikationsplattformen neueste Infos und News aus der Filmszene und werden auf die Inhalte des Heftes aufmerksam gemacht. Mit einem eigenen vimeo Kurzfilmkanal bietet das Magazin eine zusätzliche Plattform für Filmschaffende. Dieser „ganzheitliche“ Auftritt von zoom hat neben den Lesern auch die Anzeigenkunden überzeugt und den Wert des Magazins deutlich gesteigert.
Außerdem bindet zoom seine Leser aktiv ein: In einem Wettbewerb hatte zoom kürzlich dazu aufgefordert, Werbespots für das Magazin herzustellen. Die besten vier Spots laufen jetzt auf Filmfestivals und im Internet. Im Abspann der Spots wirbt übrigens Deutschlands bekanntester Kameramann Michael Ballhaus für zoom – er begleitet das Magazin seit der Gründung und bringt in jeder Ausgabe eine Folge der Reihe „Basics der Filmgestaltung“.
Fazit: zoom ist ein junges, modernes Magazin, das den Nerv der Zeit trifft und für Filmschaffende wie auch Anzeigenkunden aus der Filmbranche ein Muss geworden ist – wer filmt, braucht zoom!













