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Wie gehen deutsche Konsumenten mit dem Internet um?

08.09.200821:35 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Seit 1995 ist das Internet zu einem wichtigen Bestandteil des täglichen Lebens sehr vieler Menschen geworden. In ihrer Studie "Digital Influence Index" interviewten Fleishman-Hillard und Harris Interactive an die 5000 Internetnutzer mit dem Ziel, Verhaltensmuster bei der Nutzung verschiedener Medien (Print, Internet, TV usw.) und der Teilnahme der User an Online-Gemeinschaften (Social Networks) zu analysieren. Ein Aspekt der Untersuchung war die Bedeutung des Internets für spezielle Entscheidungen, beispielsweise in den Bereichen Politik, Reisen, Finanzen, Gesundheit und beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen. Die Erkenntnisse der Studie liefern wichtige Entscheidungshilfen für Marketing- und Kommunikationsexperten.

Die Studie http://www.top-ranking-funk.com/Internet-Nutzung-WEB-Studie.html erbrachte fünf zentrale Ergebnisse:

1. Das Internet ist das mit deutlichem Abstand bedeutenste Medium im Leben deutscher Konsumenten - dennoch wird von vielen Unternehmen der Einfluss des Internets immer noch unterschätzt. In Deutschland hat das Internet eine doppelt so große Bedeutung wie das Fernsehen, das an zweiter Stelle steht. Der Anteil der Online-Werbung am gesamten Werbeaufkommen beträgt jedoch nur 8 Prozent.

2. Bei der detaillierten Untersuchung der Internet-Nutzung zeigen sich fünf deutlich unterscheidbare Verhaltenskategorien, die sich den verschiedenen "Epochen" des Webs zuordnen lassen:

(1) RECHERCHE: dient der Information beispielsweise über Politik oder Gesundheitsthemen. Diese Informationen sind Grundlage von Entscheidungen oder sie dienen der reinen Unterhaltung. Bei Kaufentscheidungen nutzen etwa 85 Prozent aller deutschen Konsumenten das Internet für Preisvergleiche. Die Recherche ist eine Web 1.0- Verhaltensweise.

(2) KOMMUNIKATION: User kommunizieren per E-Mail oder Instant Messaging (Web 1.0-Verhaltensweise)

(3) E-COMMERCE: sehr viele Internet-User kaufen online ein, oder betreiben Onlinebanking. (Web 1.0-Verhaltensweise)

(4) VERÖFFENTLICHUNGEN: Die Konsumenten nutzen das Netz, um eigene Texte, Videos usw. zu publizieren. Beispiele sind neben Videoportalen wie Youtube.com auch Seiten mit Produktbewertungen. (Web 2.0-Verhaltensweise)

(5) MOBILES WEB: Ob am Badestrand oder im Cafe - die Nutzer verwenden das Internet ortsunabhängig, so lässt sich praktisch überall im Internet mit mobilen Endgeräten surfen. (Web 3.0-Verhaltensweise)

Aus diesen Verhaltensmustern lassen sich wichtige Tipps http://www.top-ranking-funk.com/Online-Videowerbung-Tipps.html und Hilfen für die Methoden der Marketing- und Kommunikationsexperten ableiten.

3. Die Internet-User nutzen das Web für die verschiedenen Entscheidungen in unterschiedlicher Weise: Wichtig ist, welche Bedeutung eine Entscheidung für das Leben der Konsumenten hat und logischerweise, welche Auswahlalternativen zur Verfügung stehen.

4. Viele deutsche Konsumenten haben die zahlreichen Vorteile und den erfahrbaren Nutzen des Internets erkannt, dennoch haben sie noch Vorbehalte, was die Sicherheit und die Vertrauenswürdigkeit des Internets angeht.

5. Besonders wichtig ist den deutschen Konsumenten die Informationssuche im Internet und bei Web 2.0-Veröffentlichungen. In Deutschland teilen die Nutzer ihre Meinung besonders gerne mit und sie mögen eine gründliche Recherche sehr.

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