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J.P. Morgan Asset Management - Binnenkonsum führt zum Aufschwung von Small Caps in den Schwellenländern

Bild: J.P. Morgan Asset Management - Binnenkonsum führt zum Aufschwung von Small Caps in den Schwellenländern

(openPR) Anleger entdecken Diversifizierungsmöglichkeit des Schwellenländer-Engagements / Von Ineffizienzen profitieren

Frankfurt, 30. Juli 2009 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sehen derzeit besondere Chancen bei kleineren Unternehmen in den Schwellenländern: „Wir erwarten, dass die Emerging Markets auch in der globalen Wirtschaftskrise stärker als die entwickelten Märkte wachsen werden. Davon wird insbesondere die lokale Binnenwirtschaft profitieren – und damit kleinere Unternehmen vor Ort“, betont Christian Preussner, Experte für Schwellenländer-Aktien bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Dies zeigt sich bereits in der Markterholung der letzten Monate: Im Vergleich zum breiten Schwellenländer-Index MSCI Emerging Markets, der im ersten Halbjahr 2009 um 36,0 Prozent anstieg, legten die Small Caps sogar noch deutlich stärker zu. So stieg der MSCI Emerging Markets Small Cap Index um 54,7 Prozent.



Preussner erläutert, dass Anleger bisher den Small Caps in den aufstrebenden Regionen allerdings weniger Beachtung geschenkt haben: So gebe es nur wenig Analystenresearch zu diesen Titeln, weder von den Asset Managern noch von den so genannten „Sell Side-Analysten“ der Investmentbanken. „In dem Maße, in dem die Anlageklasse ‚Emerging Markets’ als strategischer Portfoliobaustein genutzt wird, ist es jedoch sinnvoll, auch hier verschiedene Ertragsquellen zu nutzen“, so Preussner. Aufgrund der Ineffizienzen in diesem Marktsegment sei es für einen aktiven Manager entsprechend möglich, von den Fehlbewertungen der Titel zu profitieren. So haben die Small Caps derzeit ein Preis-/Buchwert-Verhältnis von 1,2-fach im Vergleich zu 1,8-fach im „klassischen“ Index.

Darüber hinaus bieten die kleineren Werte ein deutliches Diversifikationspotenzial: Während die ‚Klassiker’ in einem Schwellenländerportfolio inzwischen multinationale Unternehmen sind, die in einem stärkeren Maße die globale Rezession zu spüren bekommen, bieten die Small Caps ein reineres Schwellenländerwachstum. Die Unternehmen sind im Wesentlichen auf den Binnenkonsum ausgerichtet. Entsprechend sind Branchen wie Rohstoffe oder Telekommunikation in dem Small Cap-Index für Schwellenländer stark untergewichtet, Konsumgüter- und Industrieunternehmen stellen ebenso wie der Gesundheitssektor Übergewichte dar. „Auch wenn sich diese Unternehmen 2008 nicht der Dynamik der Globalisierung und vor allem der Risikoaversion der Anleger entziehen konnten, so ist die gesunde Wachstumsdynamik weiterhin vorhanden. Und mit dem Urbanisierungstrend in den aufstrebenden Märkten und der Entwicklung einer Mittelschicht wächst der Bedarf nach zyklischen ebenso wie nicht-zyklischen Konsumgütern, beispielsweise Fernsehern“, unterstreicht Preussner.

Langjährige Erfahrung und lokale Vernetzung

Um die Chancen der kleinen Unternehmen in den Schwellenländern ausnutzen zu können, ist eine intensive Kenntnis der Marktgegebenheiten notwendig: „Corporate Governance, Transparenz und Management sind in den Schwellenländern noch nicht so ausgeprägt wie in den entwickelten Märkten – das gilt insbesondere für die Small Caps. Für einen Asset Manager ist deshalb wichtig, lokal präsent zu sein und zu wissen, welche Werte tatsächlich attraktiv bewertet und dazu auch noch liquide genug für ein Fondsinvestment sind“, erläutert Preussner. Greg Mattiko, Manager des JPM Emerging Markets Small Cap Fund steht ein Team von 45 weltweit arbeitenden Schwellenländer-Analysten zur Verfügung, die jährlich über 500 Unternehmen vor Ort besuchen. So kann er in einem Bottom-Up getriebenen Prozess die aussichtsreichsten Unternehmen aus dem rund 4.000 Werte umfassenden Universum herausfiltern. Seit September 2005 wendet er dies erfolgreich für Fonds in den USA an; den für deutsche Anleger verfügbaren JPM Emerging Markets Small Cap Fund gibt es seit November 2007. „Die Strategie ist, heute in Unternehmen zu investieren, die besonders vom Wachstumspotenzial der Schwellenländer profitieren und die ‚Blue Chips’ von morgen sind“, so Preussner. Dass Mattiko und sein Team bei der Titelwahl richtig liegen, beweist die Entwicklung im ersten Halbjahr 2009: Mit einem Zuwachs von 75,7 Prozent übertrifft der JPM Emerging Markets Small Cap Fund seinen Index um beachtliche 21,0 Prozentpunke.

JPMorgan Funds – Emerging Markets Small Cap Fund
A (acc) – EUR: WKN: A0M0KB / ISIN: LU0318933057
A (acc) – USD: WKN: A0M0J9 / ISIN: LU0318931358
Fondsmanager: Greg Mattiko
Benchmark: MSCI Emerging Markets Small Cap Net US-Dollar
Auflegungsdatum: 15. November 2007
Werte im Portfolio: 60 – 140
Fondsvolumen: rund 41 Millionen US-Dollar (per 29.7.2009)

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