(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Am Nachmittag wartete der Ölmarkt auf die Veröffentlichungen der US-Bestandsdaten. Fallen diese, durch Stilllegung von Raffineriekapazitäten in den USA während der Sommerzeit, könnte das die Rohöl- und Produktpreise nach Ansicht von Commerzbank-Analysten morgen wieder nach oben treiben.
Heute jedenfalls legten die Notierungen an den Ölterminbörsen zunächst den Rückwärtsgang ein und fielen um rund 1,70 Dollar pro Barrel.
Ebenso treten die Heizölpreise im deutschen Endverbraucherpreise für Heizöl EL auf der Stelle. Geringfügigen Preissteigerungen in verschiedenen Bundesländern standen Preiskorrekturen nach unten entgegen, was im Durchschnitt zu einer leichten Preissenkung gegenüber Montag geführt hat.
Damit legte der seit 14 Tagen vorherrschende Aufwärtstrend zumindest eine Pause ein. Wie es weitergeht bleibt abzuwarten. Generell ist die Ölnachfrage weltweit krisenbedingt noch vergleichsweise niedrig. Aber mit zunehmendem Optimismus werden auch die Prognosen über den künftigen Ölbedarf zulegen und damit die Preise.
Wer also auf Nummer sicher gehen und noch für den nächsten Winter eine preisgünstige Energiereserve anlegen will, der sollte Preisschwankungen nach unten schon in den Sommermonaten nutzen.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
Im Ceto-Shop ist die gesamte Produktpalette des Verlages schnell und übersichtlich verfügbar, darunter viele individuelle Info-Materialien und Branchenkalender – speziell für den Heizölhandel.
Unsere umfangreiche Datenbank liefert darüber hinaus zahlreiche Grafiken und Bilder zu Unternehmen und Markt.
Energie-Newsletter
Seit 2006 bildet der Energie-Newsletter die dritte Säule der Arbeit des Ceto-Verlages.
Schwerpunktmäßig werden hier aktuelle und besonders wichtige Nachrichten, Daten und Hintergrundinformationen an inzwischen rund 2.000 Empfänger verschickt. Der Energie-Newsletter des Ceto-Verlages erscheint derzeit zwei mal pro Monat und aus aktuellem Anlass.
News-ID: 334294
150
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „Heizöl - Preisanstieg gestoppt“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… zudem die Auswirkungen der Wintersaison in Europa. Sollten die Bestände durch das Winterchaos und der erhöhten Nachfrage weiterhin sinken, käme es zu einem erneuten Preisanstieg.
Reicht der Heizölvorrat noch, könnte sich spekulatives Abwarten auf Milderung der Wintersaison lohnen.
Aktuelle Preise und News zum Thema Heizöl können Sie anschaulich unter …
USA vor Einigung im Schuldenstreit: Rohölnotierungen reagieren mit Preisanstieg
LEIPZIG. (Ceto) Zu Beginn der neuen Woche reagieren die Märkte weiter sensibel auf Neuigkeiten zum US-Schuldenstreit. Nachdem Präsident Barack Obama gestern Abend vorläufig eine Einigung zwischen Demokraten und Republikanern verkündete – die Zustimmung von Senat und Repräsentantenhaus …
… und das für die Preisbildung am deutschen Markt wichtige ICE Gasöl verteuerte sich um 25 Dollar pro Tonne.
Ein etwas schwächerer Dollarkurs könnte zwar den Preisanstieg im deutschen Wärmemarkt abmildern. Doch wenn die Entwicklung so weitergeht, dürfte sich Heizöl zum Ende der Woche nochmals verteuern.
Vergleicht man den heutigen Preis allerdings mit …
… auf Ebene BRD hat sich gegenüber dem Vortag von 65,55 Euro pro 100 Liter auf 66,71 Euro pro 100 Liter nach oben bewegt - dies entspricht einem leichten Preisanstieg von 0,2% bzw. absolut von 0,16 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am gestrigen Tag ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber …
… kann es nicht gelegen haben. Diese lagen im Rahmen der Erwartungen und verkündeten leicht steigende Vorräte in den Großtanklagern.
Auf die deutschen Heizölpreise wirkt sich der Preisanstieg beim Rohöl zunächst nicht dramatisch aus, da auch der Euro deutlich an Wert gewonnen hat. Ölimporte werden dadurch billiger. Für heute ist mit einem Preisanstieg …
… 2,3%. Die höchsten Preisveränderungen zeigten Mineralölerzeugnisse, diese stiegen im Laufe eines Jahres um 16,2%. Als absoluter Spitzenreiter ist hier das Flüssiggas als Kraft- oder Brennstoff mit einem Preisanstieg von 45,8% zu nennen, gefolgt von leichtem Heizöl ( + 30,7% ), Dieselkraftstoff ( + 15,7% ), und Benzin ( + 9,2% ).
Alleine im Vergleich zum …
… derzeitige Stärke des Euros verhindert einen höheren Anstieg.
Mittlerweile sind die Preise für Heizöl nur noch 12 Prozent vom Höchstwert in 2008 entfernt. In 2008 wurde der Preisanstieg nur durch die Finanzkrise und das Platzen der Erdölspekulationen gebremst. Ähnliches ist uns in 2011 nicht zu wünschen. Aber was kann den Preisanstieg bremsen?
Karl Samonig, …
… auf Erdgas entfällt etwa ein Drittel. Heizöl spielt mit einem Anteil von 13 Prozent eine eher untergeordnete Rolle. Verantwortlich für den höheren Aufwand ist vor allem der starke Preisanstieg bei Strom und Gas. Seit der Liberalisierung der Strom- und Erdgasmärkte in Deutschland vor zehn Jahren hat sich der Preis für Erdgas bei- nahe verdoppelt. Die …
… Sorte Brent kostete im Laufe des heutigen Tages um die 74,50 Dollar pro Barrel und befindet sich damit bereits auf einem 10-Monatshoch. Befördert wurde der Preisanstieg von den vom American Petroleum Institute (API) veröffentlichten Rohöllagerbeständen. Diese wiesen in der vergangenen Woche einen überraschenden Rückgang um 1,5 Mio. Barrel aus.
Nun wartet …
Lüneburg 28. Februar 2008 Die jüngsten US-Vorratsdaten sind freundlich. Sie bremsen den Preisanstieg. Der befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend. Eine Gegenreaktion wäre fällig. Sie könnte von den aktuellen Vorratsdaten angestoßen werden. Stärker als der Ölpreis bewegt den Markt augenblicklich der Dollar. Weil die Rezessionssorge durch die Entwicklung …