(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Heizöl hat sich seit Wochenbeginn weiter verteuert und inzwischen wieder einen Preisstand erreicht, wie er zuletzt Mitte Juni registriert wurde.
Grund sind gestiegene Rohölpreise. US-Leichtöl WTI befindet sich bei 72 Dollar pro Barrel und damit nahe eines Fünf-Wochen-Hochs. Nordseeöl der Sorte Brent kostete im Laufe des heutigen Tages um die 74,50 Dollar pro Barrel und befindet sich damit bereits auf einem 10-Monatshoch. Befördert wurde der Preisanstieg von den vom American Petroleum Institute (API) veröffentlichten Rohöllagerbeständen. Diese wiesen in der vergangenen Woche einen überraschenden Rückgang um 1,5 Mio. Barrel aus.
Nun wartet alles auf die Veröffentlichung der Bestandsdaten durch das US-Energieministerium. Erwartet wird ein Anstieg der Rohölvorräte um 600 Tsd. Barrel, ein Rückgang der Benzinlagerbestände um 800 Tsd. Barrel und ein Lageraufbau bei den Destillaten um 1,2 Mio. Barrel. Sollten die Rohöllagerbestände heute Nachmittag ebenfalls zurückgegangen sein, könnte der WTI-Preis nach Einschätzung der Commerzbank-Analysten auf ein neues Jahreshoch steigen.
Bis heute blieben die Preissteigerungen beim Heizöl mit durchschnittlich rund 80 Cent pro 100 Liter (Heizöl EL, bei Abnahme von 3.000 Liter, inkl. MwSt.) im Vergleich zum Ende vergangener Woche recht moderat. In den kommenden Tagen könnten die Preise aber nochmals zulegen.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 14.Juni 2007:
Am 14.Juni 2007 hat sich der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber …
… hoch. Die Marktteilnehmer, so scheint es, warten nun gespannt auf die US-Ölbestandsdaten. Erwartet wird ein Anstieg beim Rohöl, aber ein Rückgang bei Destillaten (Diesel/Heizöl) und Benzin. Diese Entwicklung könnte dem Markt neue Preisimpulse geben.
Bei insgesamt wenig Bewegung auf dem Markt und einer verhaltenen inländischen Nachfrage verharrten die …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 15.Juni 2007:
Am 15.Juni 2007 hat sich der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber …
LEIPZIG (Ceto). – Wieder einmal drehte die Trendrichtung der Heizölpreise in der täglichen Erfassung durch die Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau. Nachdem es in der gestrigen Erfassung kaum Bewegung gab, zogen die Preise heute etwas an. Im Bundesdurchschnitt legten die Bezugskosten gegenüber Vortag um rund 0,50 Euro pro 100 Liter zu. …
… dürfte sich aber bald wieder nivellieren. Indes hat Wirtschaftsminister Glos „unzureichende Raffinerieverarbeitungskapazitäten" als Hauptgründe für zu hohe Ölpreise gebrandmarkt.
Die heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise legten heute zum Wochenanfang, nachdem es in der Vorwoche stets in kleineren Schritten Abwärts ging, mit einem Plus gegenüber Freitag …
… Werten nach oben korrigierte Wirtschaftsprognosen sorgen seit Anfang Mai für einen Anstieg der Rohstoffpreise und machen Rohöl auch für Spekulanten wieder interessant.
Im deutschen Heizölmarkt reagierten die Preise heute auf die aktuelle Rohölpreisentwicklung mit einem ersten Preisrückgang in diesem Monat. Im Vergleich zum Freitag fielen die Bezugskosten …
… Aufwärtstrend auch am Nachmittag weiter an. So standen die Kontrakte gegen 16 Uhr bereits bei über 58 Dollar pro Barrel in New York und London.
Im deutschen Heizölmarkt reagierten die Preise heute auf die aktuelle Rohölpreisentwicklung mit einem weiteren Anstieg. Dieser fiel, im Vergleich zum Vortag deutlich größer als erwartet aus. Im Bundesdurchschnitt …
… brachen die Kontrakte an den Börsen nach Veröffentlichung bärischer US-Bestandsdaten zunächst deutlich ein. Hier zeigten neben einem Anstieg der Rohölbestände auch die Produkte, vor allem Heizöl, einen starken Aufbau.
Heute Morgen setzen die Preise ihren Rückgang noch einmal etwas fort, gewannen dann aber im weiteren Tagesverlauf, vor allem an der ICE …
… Uhr an der New Yorker NYMEX knapp unter und an der ICE in London knapp über den Vortagesschlusswerten.
Im deutschen Markt bleibt die Nachfrage nach Heizöl bei frostigen Temperaturen weiterhin hoch. Daran ändern auch die Preisschwankungen auf vergleichsweise niedrigem Niveau zu Beginn des neuen Jahres nichts. BRENNSTOFFPSIEGEL und mineralölrundschau ermittelte …
… Dollar und Rezessionsängste in den USA angesehen. Zur Absicherung von Dollarpositionen werden weiterhin von zahlreichen Börsenakteuren Ölkontrakte gekauft und die physische Nachfrage nach Heizöl und Dieselkraftstoff stützt den Markt. Hinzu kommen kühlere Temperaturen in Europa und die Sorge vor Raffinerieausfällen in den USA.
Dies hatte einen erneuten …