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Heizöl - Noch moderater Anstieg

05.08.200917:50 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizöl - Noch moderater Anstieg

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Heizöl hat sich seit Wochenbeginn weiter verteuert und inzwischen wieder einen Preisstand erreicht, wie er zuletzt Mitte Juni registriert wurde.
Grund sind gestiegene Rohölpreise. US-Leichtöl WTI befindet sich bei 72 Dollar pro Barrel und damit nahe eines Fünf-Wochen-Hochs. Nordseeöl der Sorte Brent kostete im Laufe des heutigen Tages um die 74,50 Dollar pro Barrel und befindet sich damit bereits auf einem 10-Monatshoch. Befördert wurde der Preisanstieg von den vom American Petroleum Institute (API) veröffentlichten Rohöllagerbeständen. Diese wiesen in der vergangenen Woche einen überraschenden Rückgang um 1,5 Mio. Barrel aus.
Nun wartet alles auf die Veröffentlichung der Bestandsdaten durch das US-Energieministerium. Erwartet wird ein Anstieg der Rohölvorräte um 600 Tsd. Barrel, ein Rückgang der Benzinlagerbestände um 800 Tsd. Barrel und ein Lageraufbau bei den Destillaten um 1,2 Mio. Barrel. Sollten die Rohöllagerbestände heute Nachmittag ebenfalls zurückgegangen sein, könnte der WTI-Preis nach Einschätzung der Commerzbank-Analysten auf ein neues Jahreshoch steigen.
Bis heute blieben die Preissteigerungen beim Heizöl mit durchschnittlich rund 80 Cent pro 100 Liter (Heizöl EL, bei Abnahme von 3.000 Liter, inkl. MwSt.) im Vergleich zum Ende vergangener Woche recht moderat. In den kommenden Tagen könnten die Preise aber nochmals zulegen.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

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