(openPR) Die Formel 1 stand am Anfang der Saison 2009 Kopf. Schuld daran war zum Einen der Doppel-Diffusor von Brawn GP, doch zum Anderen auch das KERS, mit dem Ferrari und McLaren Mercedes bis heute noch die Grand Prix bestreiten. KERS ist die Kurzform des "Kynetischen Energie Rückgewinnungs System". In einfachen Worten kann man KERS so erklären, dass die wertvolle Energie vom Bremsvorgang gespeichert, und auf Abruf, respektive auf Knopfdruck, wieder zur Verfügung gestellt wird. Die neue X-Bionic FireShield Unterwäsche für Rennfahrer soll nun den gleichen Effekt haben. Jackie Weiss trägt eines der ersten Exemplare für Testfahrten am Ascari Race Resort in Ronda / Marbella.
Die neuen Technologien, die X-Bionic in der eigens für Rennfahrer entwickelten Unterwäsche entwickelt hat, haben auch einen Effekt wie KERS. Mit dieser Hightech Unterwäsche soll die Körpertemperatur des Trägers, die idealerweise 37 Grad beträgt, gehalten werden. Denn erwiesenermassen bringt der Körper die beste Leistung nur dann, wenn er 37 Grad Temperatur hat. Vereinfacht ausgedrückt wird das geschafft durch eine dreidimensionale Strickkonstruktion mit der Aramidfaser, die den Schweiss in Energie umwandelt.
Die X-Bionic Fireshield Unterwäsche für Rennfahrer ist noch so neu, dass sie zur Zeit noch nicht im Handel erhältlich ist. Um das Produkt in Aktion zu testen haben einige Motorsportler wie u.a. Jackie Weiss und Patrick Simon ein Set der FIA geprüften feuerfesten Unterwäsche von der innovativen Schweizer Firma X-Technology Swiss Research und Development AG aus Wollerau bekommen.
Die junge Formel Rennfahrerin Jackie Weiss und der Langstrecken erprobte Patrick Simon waren vor kurzem in Spanien und nahmen die Gelegenheit wahr auszuprobieren, wie man bei sengender Hitze im Rennanzug auch nach 150 und mehr Runden auf der Rennstrecke des Ascari Race Resort cool bleiben kann.
Patrick Simon hat wie Jackie Weiss im Kart angefangen, und fährt seit mehr als 20 Jahren Rennen. Ist es für Jackie Weiss der Hockenheimring, wo sie quasi zu Hause ist, so ist es bei Patrick Simon der Nürburgring. An mehreren 24-Stunden Rennen der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft hat Simon im Porsche GT3 teilgenommen, und hat deshalb auch sehr viel eigene Erfahrung hinsichtlich des Energieverlustes im Rennverlauf.
An die Unterwäsche für Rennfahrer werden sehr hohe Sicherheitsanforderungen gestellt. Der wichtigste Aspekt dabei ist natürlich, dass sie den Fahrer vor Verbrennungen schützt. Das wurde mit der speziellen Faser Meta-Aramid erreicht, mehr bekannt ist der Name Nomex. Aramidfasern sind auch jetzt in der neuen Unterwäsche von X-Bionic verarbeitet. Doch um aus der bisher nur schützenden Unterwäsche eine funktionelle und energiefördernde Motorsportbekleidung zu machen, hat man sehr viel Zeit in eine intensive Forschung bei X-Bionic verwendet und neue Technologien entwickelt. Geholfen haben dabei auch wissenschaftliche Erkenntnisse, wie zum Beispiel eine Studie der Uni Dortmund. Darin wurde belegt, dass der Körper 97 Prozent seiner Energie nur für die Regulierung der Körperwärme verbraucht. Das erklärte Ziel von X-Bionic war es deshalb den Schweiss zu nutzen, anstatt wie bisher üblich nur aufzusaugen.
Ob das mit dem X-Bionic FireShield gelungen ist, wollten Jackie Weiss und Patrick Simon nun in einem Dauertest herausfinden. Speziell in heissen Verhältnissen wie auf der Ascari Rennstrecke im andalusischen Dörfchen Ronda waren die Voraussetzungen dafür sehr gut. Bei nahe an die 40 Grad Aussentemperatur ist es klar dass der Körper schwitzt. Noch mehr, wenn er in einem Rennanzug steckt. Die FIA hat in dem Zusammenhang bereits herausgefunden, dass ein Formel 1 Pilot während dem Rennen mehrere Kilo Schweiss produziert, was auch heisst, dass man mit dem Schweiss Wasser, Mineralstoffe und Salz verliert - elementare Grundlagen für Energie.
Dass die Körpertemperatur selbst bei diesen heissen Verhältnissen unter Spaniens Sonne in der X-Bionic Unterwäsche ausgeglichen bleiben kann, konnte Patrick Simon bestätigen, dem spontan die X-Bionic FireShield Hosen gefallen haben, die "sehr gut sitzen". Die gute Passform der X-Bionic Wäsche ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Funktionalität, die Jackie Weiss ihrerseits auch schon mit der Fitness Wäsche, unter anderem mit dem Fennec Runningshirt, ausprobieren konnte. Sie hat festgestellt, dass man sich lange nicht so K.O. fühlt wie sonst nach stundenlangem Training, was sich automatisch auf die Leistungsfähigkeit positiv ausgewirkt hat.
Das X-Bionic FireShield steht kurz vor der Einführung in den Handel, und es ist zu erwarten, dass wie schon bei der X-Bionic Sportwear die Nachfrage gross sein wird. Weitere Infos bei http://www.x-bionic.com und im http://www.speed-magazin.de













