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Benz und Benzin kamen erst später

09.07.200909:29 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Benz und Benzin kamen erst später
Das Museum AUTOVISION zeigt die drei Systeme Dampf- , Elektro-  und Benzinmotor in neuer Ausstellung.   Dabei wird deren Bedeutung als Antrieb im Automobil vor über 100 Jahren bis hin zu den möglichen
Das Museum AUTOVISION zeigt die drei Systeme Dampf- , Elektro- und Benzinmotor in neuer Ausstellung. Dabei wird deren Bedeutung als Antrieb im Automobil vor über 100 Jahren bis hin zu den möglichen

(openPR) Große Empörung kam kürzlich auf, als der neu gewählte amerikanische Präsident Obama vor versammelter Presse verkündete, dass Henry Ford der Erfinder des Autos sei. Dieser peinliche Irrtum des mächtigsten Mannes der Welt wurde natürlich in allen Medien hochoffiziell entschuldigt und in gleichem Zuge die tatsächliche Herkunft des ersten Autos der Welt wieder in die „alte Welt“, genauer nach Deutschland, zurück verfrachtet. Doch führen solche „fauxpas“ manchmal auch dazu, dass man anfängt, sich Gedanken darüber zu machen, wie es überhaupt zur Definition des „ersten Autos der Welt“ kam. Wer in Europa war nun eigentlich der erste Mensch, der ein Automobil steuerte - und was noch viel wichtiger sein könnte: Mit welchem Antriebssystem unter der Haube geschah dies? Das Museum AUTOVISION hat sich in den vergangenen Monaten genau diesen Fragen angenommen und anhand zahlreicher historischer Dokumente und Fundstellen sowie der Aussagen profunder Kenner recherchiert. So ist man schon bald auf erstaunliche Fakten und Zahlen gestoßen, die man so nicht erwartet hätte. Der anfängliche Auslöser, die Frage nach dem Erfinder bzw. den Erfindern des Automobils wurde dabei immer nebensächlicher. Viel spannender fand man die wohl vergessene oder gar unterschlagene Tatsache, dass im Auto anfangs gar nicht der Benzinmotor die Nase vorn hatte. In der Zeit um 1900 war der Dampfmotor mit 40% Marktanteil die Nummer eins im Auto. Darauf folgte mit 38% der Elektromotor. Der damals noch als hoch unzuverlässig geltende Benzinmotor bildete mit 22% Marktanteil weltweit das Schlusslicht. Erst fünf Jahre später erlangte der bis heute favorisierte Verbrennungsmotor mit 51% Marktanteil die absolute Mehrheit. Doch mehr denn je wird der Benzin- und Dieselmotor aufgrund bekannter Umweltprobleme und rasantem Schwinden der Öl-Ressourcen heute, also nach kaum mehr als 100 Jahren, schon wieder in Frage gestellt. Ein Grund mehr, sich jetzt also intensiv mit der wirklichen Geschichte des Automobils und den damit verbundenen Fakten auseinanderzusetzen, um diese ganzheitlich zu verstehen. Warum es bisher noch kein Museum geschafft hatte, diesen Konkurrenzkampf der Motorsysteme vor über 100 Jahren in einer Ausstellung zu zeigen, ist nur schwer zu erklären. Umso motivierter machte man sich im Museum AUTOVISION an die Arbeit, nun als erstes Museum anhand historischer Exponate, Lehrtafeln und Filmen die tatsächlichen Anfänge aber auch die Chancen und Aussichten der 3 Motorsysteme in einer Dauerausstellung zu präsentieren. Das Ergebnis ist eine gleichsam sehenswerte und aufschlussreiche Ausstellung. Dank der weiteren einmaligen Ausstellungsbereiche wie „Mobilität der Zukunft“, „Vor- und Nachkriegsmobi-lität“ oder der weltweit einzigen „Wankel-Dauerausstellung“ vermag die AUTOVISION dem Besucher nun die ganze Geschichte der Mobilität von Wasserdampf bis Wasserstoff unter einem Dach zu erklären. In jedem Fall ein Besuch, der sich lohnt!

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