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1.171 Unterschriften fordern Bürgerbeteiligung

06.07.200917:08 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: 1.171 Unterschriften fordern Bürgerbeteiligung
Winfried Prosser und Edith Seifert, die beiden Vertrauensleute für das Bürgerbegehren, mit den gesammelten Unterschriften
Winfried Prosser und Edith Seifert, die beiden Vertrauensleute für das Bürgerbegehren, mit den gesammelten Unterschriften

(openPR) GERSTETTEN, 06.07.2009. Die ödp hält Wort: Gerade mal vier Wochen hat es gedauert, bis sie ihr erstes Wahlversprechen eingelöst hat. Am Montag, 29. Juni konnte die ödp, anstatt der erforderlichen 890, ganze 1.100 Unterschriften für den Antrag eines Bürgerentscheides bei der Gemeindeverwaltung einreichen. Zwischenzeitlich wurde die Gesamtzahl sogar noch um zusätzliche 71 Unterschriften erhöht. Mit dem Bürgerentscheid soll erreicht werden, dass die Entscheidung über den Anschluss der Kläranlagen nach Heidenheim von der Bürgerschaft selbstbestimmt getroffen werden soll. Das direkt-demokratische Verfahren des Bürgerentscheides führte Baden-Württemberg schon 1956 als erstes Bundesland ein. In fast jeder 5. Kommune hat es zwischenzeitlich einen solchen Bürgerentscheid gegeben.
Beim Pressegespräch zur Übergabe der Unterschriften unterstrichen die beiden Vertrauenspersonen des Bürgerbegehrens Edith Seifert und Winfried Prosser die Bedeutung des Verfahrens: „Beim Sammeln der Unterschriften in den letzten beiden Wochen haben wir viele gute Gespräche mit den Bürgern geführt“. Dabei habe sich gezeigt, so Edith Seifert, dass die Bürger angesichts der immensen Größe des Projektes unbedingt mehr Informationen wünschen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich gefreut, dass politische Vertreter in ihrer Freizeit das direkte Gespräch an der Haustüre suchten. Edith Seifert: „In nahezu jedem Haus haben wir Unterstützung erhalten“. Ein tolles Erlebnis!
Auch Winfried Prosser konnte von guten Erfahrungen berichten: „Viele Bürger wollen an dieser wichtigen Entscheidung beteiligt werden. Die Eigenständigkeit des Klärbetriebs und eine transparente Kostenstruktur ist für viele ein wichtiges Anliegen.“
Neben Unterschriften gab es oft auch noch Bitten und Anregungen für die Gemeinderäte. Diese werden nun aufbereitet und in den nächsten Wochen von den ödp-Gemeinderäten im neuen Gremium eingebracht. Auch dies ist versprochen!

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