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Regelmäßige Medikamenteneinnahme – eine heimtückische Abhängigkeit?

29.06.200908:26 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Regelmäßige Medikamenteneinnahme – eine heimtückische Abhängigkeit?

(openPR) Oft ist die Verabreichung von Medikamenten indiziert – so bei Krankheiten oder Schmerzen. In vielen Fällen jedoch werden Pharmaka über Jahre hinweg regelmäßig genommen, auch wenn es ohne sie ginge. Hier ist der Schritt in die Abhängigkeit vorprogrammiert.



Laut Schätzungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) sind in Deutschland ca. 1,7 Millionen Menschen abhängig von Arzneimitteln.
Oft werden Tabletten über lange Zeiträume unkontrolliert oder gar heimlich eingenommen, ohne dass selbst enge Freunde oder Kollegen davon wissen. Dies erfolgt in der Regel aufgrund von Selbstmedikation aber auch falsch verstandener Fürsorge des behandelnden Arztes.

Dabei ist die regelmäßige Einnahme von Medikamenten nicht selten der erste Schritt in die Abhängigkeit.

Besonders tückisch sind Arzneimittel deswegen, weil deren Abusus vom Umfeld des Betroffenen gar nicht wahrgenommen wird. Wenn doch, dann sind Medikamente, im Vergleich zu Drogen oder übermäßigem Alkoholgenuss immer noch eher gesellschaftlich akzeptiert.

Und in der Tat, die Versuchung ist groß. Tabletten können hilfreich sein bei Stress, Hektik, psychischen Problemen, Mobbing, Leistungsdruck am Arbeitsplatz. Sogar Kindern werden sie verabreicht bei Prüfungsängsten und Leistungsabfall.
Sie sedieren oder wirken antriebssteigernd. Sie erhöhen die Leistungsfähigkeit und schaffen Wohlbefinden.
Nebenwirkungen und Gefahren für Leib, und im schlimmsten Fall Leben, werden gerne übersehen oder in Kauf genommen.

Doch spätestens beim ersten Versuch, den Alltag auch ohne das Medikament zu meistern, wird Abhängigen klar, dass das dies eben nicht so einfach ist. Sie sitzen in der Suchtspirale fest.

Spätestens jetzt ist es höchste Zeit professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen um wieder zu einem gesunden und ausgeglichenen Leben ohne die pharmazeutische Krücke zurück zu finden.

Lösungsorientierte Beratung kann den Betroffenen hierbei erheblich unterstützen.

In der lösungsorientierten Beratung wird der Fokus ausschließlich auf die vom Klienten positiv erlebten Ereignisse gelegt. Dies mit dem Ziel, sie zu verstärken und schrittweise ein Gefühl dafür zu schaffen, wie gut sich die Lösung des Problems anfühlt. Auf langwierige Analysen dessen, wie es zu dieser Situation gekommen ist, wird ausdrücklich verzichtet um schnell und erfolgreich zu den gewünschten positiven Ergebnissen zu kommen.
Lösungsorientierte Beratung ist somit ein Ansatz, der sich positiv in die Zukunft richtet und Wege aufzeigt, wie jeder zu seinem Lebensglück findet und seine Träume und Visionen verwirklichen kann.
Gerade in Zeiten der Krise den Blick entschlossen nach vorne zu richten und die eigene Zukunft aktiv und zur eigenen Zufriedenheit gestalten zu lernen – dafür ist lösungsorientierte Beratung prädestiniert.

Sandra Sopp-Ehlting

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Sandra Sopp-Ehlting
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80339 München

Tel: 089 51 08 64 32
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